Florian Ranft schreibt im Guardian: Die progressiven Parteien müssen die Aufmerksamkeit von der bloßen Verachtung der Feinde der Demokratie darauf lenken, was die Menschen wirklich erwarten.
Nur etwa jeder zweite junge Mensch hält die Demokratie für die beste Staatsform. Unsere Junior Projektmanagerin Melanie Weiser erklärt im Interview mit der „SZ Jetzt“, was autoritäre Einstellungen mit Einsamkeit zu tun haben – und warum es unter jungen Menschen besonders viele Einsame gibt.
Wir haben junge Menschen nach ihren Wünschen und Bedarfen gefragt. Die Ergebnisse haben sie nun an politisch Verantwortliche übergeben. Bericht von der Abschlussveranstaltung im Projekt Kollekt zu jugendlicher Einsamkeit und Demokratiestärkung.
Wir haben junge Menschen aus ganz Deutschland im Alter von 14 bis 21 Jahren zusammengebracht. Hier sind ihre Forderungen an die Politik zu Bildung, mentaler Gesundheit, Orten und Demokratie.
Wie sind die politischen Parteien in ihren Wahlprogrammen und Wahlkampagnen zum Europäischen Parlament auf die komplexen Herausforderungen der heutigen Zeit eingegangen? Welche Themen haben die Debatten dominiert? Wie haben sich die Ergebnisse der EU-Wahlen auf das Kräfteverhältnis im Europäischen Parlament und in anderen EU-Institutionen ausgewirkt? Der Abschlussbericht zum Projekt “More diverse than united? A comparative …
Wie vorgehen gegen Rechtsextremismus? Wie umgehen mit der Diskursverlagerung? Nach der Vorführung des Films „White Power: Europas Rechtsextreme“ sind wir darüber mit Regisseur Christophe Cotteret, Dokumentarfilmer Jakob Preuss, Rima Hanano, Leiterin der CLAIM-Allianz, und rund 100 Gästen im Moviemento Kino ins Gespräch gekommen.
In ihrem Beitrag für „Jugendsozialarbeit aktuell“ erklärt Melanie Weiser vom Projekt „Kollekt“ den Zusammenhang von Einsamkeitserfahrungen Jugendlicher und Extremismus. Sie zeigt auf, welche Schritte es braucht, um Einsamkeit präventiv zu bekämpfen – und so Demokratie zu stärken.