Das Progressive Zentrum hat den Blog „Progressives Regieren 2020plus“ veröffentlicht. Dieser entwickelt Vorschläge für eine progressive Reformagenda ab 2020, an der sich fortschrittliche Politik messen lassen muss.
Der Think-Tank Das Progressive Zentrum hat das Blog-Projekt „Progressives Regieren 2020plus“ gestartet. Auf diesem bereiten unter anderem Anke Hassel, Johannes Hillje und Jens Südekum Vorschläge für eine Reformagenda 2020. In kurzen Beiträgen formulieren unsere AutorInnen Vorschläge für neue, progressive Ansätze und Maßnahmen. Leitfrage des Projektes: Wie stärken wir den Zusammenhalt und die wirtschaftliche wie gesellschaftliche Innovationskraft?
Als Steinbruch progressiver Ideen existiert dieses Blog unabhängig davon, welche Parteien aktuell die Bundesregierung bilden. Die hier formulierten Ideen haben also auch dann Gültigkeit, wenn eine andere Regierung als die derzeit amtierende Große Koalition ins Amt käme.
Prof. Dr. Wolfgang Schroeder ist Vorsitzender des Progressiven Zentrums. Er hat den Lehrstuhl „Politisches System der BRD – Staatlichkeit im Wandel“ an der Universität Kassel inne. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Demokratie, Wandel des Staates und der Infrastruktur sowie Parteien und Verbände.
Dominic Schwickert ist seit Ende 2012 Geschäftsführer des Progressiven Zentrums. Er hat langjährige Erfahrung in der Politik- und Strategieberatung (u.a. Stiftung Wissenschaft und Politik, Bertelsmann Stiftung, IFOK GmbH, Stiftung Neue Verantwortung, Deutscher Bundestag, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie).
Es wäre eine Verzwergung der Lage, die Krise von SPD und Grünen vor allem als spezifische Schwäche dieser beiden Parteien zu lesen. In fast allen westlichen Demokratien stehen Mitte-Links-Parteien unter Druck, und Mitte-Rechts-Parteien ebenso.
In Toronto sind internationale Regierungsvertreter:innen, Denker:innen sowie Repräsentant:innen der Zivilgesellschaft und von Thinktanks zum Global Progress Action Summit zusammengekommen.
In Barcelona sind Regierungschef:innen und Vertreter:innen progressiver Parteien und Organisationen sowie der Zivilgesellschaft zur Global Progressive Mobilisation (GPM) zusammengekommen.