„Debattenkultur: Wo bleibt die Grauzone?“

Ein Plädoyer von Sophie Pornschlegel im Deutschlandfunk Kultur

Ob Brexit, gleichgeschlechtliche Ehe oder #FridaysforFuture: In der öffentlichen Diskussion scheint es derzeit nur noch Schwarz und Weiß, Freund oder Feind zu geben.

Wir müssen wieder lernen, Ambivalenz zuzulassen und andere Meinungen als legitime Möglichkeiten zu akzeptieren, plädiert Sophie Pornschlegel im Deutschlandfunk Kultur. Dabei erkundet unsere Projektmanagerin die Frage, was eigentlicht hinter dem weit verbreiteten Phänomen steckt, andere Meinungen nicht aushalten zu können oder nicht aushalten zu wollen.

Autorin

Sophie Pornschlegel ist Policy Fellow am Progressiven Zentrum und arbeitet derzeit als Senior Policy Analyst am European Policy Centre (EPC) sowie als Projektleiterin für Connecting Europe, eine gemeinsame Initiative des EPC mit der Stiftung Mercator.

Weitere Beiträge

Das war unser Symposium “Fortschritt aus der Krise”

Wie kann die gerechte Transformation in Zeiten von Krisen und Konflikten gelingen?

Wie aus dem Solisommer kein Wutwinter werden muss

Policy Fellow Johannes Hillje macht der Regierung im Gastbeitrag für "ntv.de" drei Vorschläge, um den vermeintlich drohenden Wutwinter zu verhindern.
teilen: