Zukunft der Demokratie

Komplementarität statt Konkurrenz

Zur Zusammenarbeit von Parteien und NGOs in demokratischen Krisenzeiten


Das Verhältnis von NGOs, Bürgerinitiativen und Parteien ist von wachsenden Vorbehalten und Misstrauen geprägt. Zivilgesellschaftliche Organisationen fürchten politische Vereinnahmung und übergroße Nähe „zur Politik“. Parteien sehen den Erfolg von NGOs nicht nur positiv. Sie werfen ihnen Kompromisslosigkeit und Scheuklappenmentalität vor – während NGOs die politischen Parteien mit dem Vorwurf konfrontieren, politische Inhalte als reine Verhandlungsmasse zu sehen. Das Ergebnis ist ein Verhältnis, das vor allem durch Zerrbilder und enttäuschte Erwartungen geprägt ist.


Nach einem Roundtable-Gespräch im Democracy Lab des Progressiven Zentrums am 8. Mai 2017, bei dem diese Fragen aufgeworfen wurden, wurde ein Arbeitspapier erstellt, in dem die Diskussionen und Spannungsfelder des Verhältnisses zwischen Parteien und NGOs zusammengefasst wurden.

Hier können Sie das Arbeitspapier lesen.





Laura-Kristine Krause


Sophie Pornschlegel


published on

15. August 2017


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