EU Digital Challenges: erste Konferenz in Paris zum Thema künstliche Intelligenz

Drei deutsch-französische Think Tanks, Renaissance Numérique, EuropaNova und Das Progressive Zentrum, bündeln zum ersten Mal ihre Kapazitäten, um über Strategien für digitale Technologien in der Europäischen Union nachzudenken. Die erste Konferenz der Veranstaltungsreihe „EU Digital Challenges“ findet im Paris am 11. Juli 2018 statt.

Angesichts der zunehmenden Relevanz digitaler Themen auf europäischer Ebene soll das deutsch-französische Tandem den Anspruch haben, die treibende Kraft der digitalen Gesetzgebung in der Europäischen Union zu sein. Um diese Herausforderung anzugehen, laden Das Progressive Zentrum, EuropaNova und Renaissance Numérique zur ersten Konferenz der Veranstaltungsreihe „EU Digital Challenges“ am 11. Juli in Paris ein:

„Künstliche Intelligenz: Wie kann die europäische Stimme im globalen Wettbewerb unterstützt werden?“ 

Mittwoch, 11. Juli, 19.00 Uhr
EuropaNova, 64 bis Avenue de New York, 75016 Paris

Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist beschränkt. Bitte melden Sie sich unter folgendem Link an:

Einleitung von:

  • Henri Isaac, Vorsitzender, Renaissance Numérique
  • Denis Simonneau, Vorsitzender, Europanova

Diskussion mit:

  • Cédric Villani, Mitglied der Assemblée nationale, LaREM.
  • Anke Domscheit-Berg, Mitglied des Bundestags, DIE LINKE.
  • Laurence Devillers, Universitätsdozentin an der Universität Paris-Sorbonne IV – LIMSI-CNRS.
  • Marc Mossé, Leiter für Rechts- und öffentliche Angelegenheiten, Microsoft Europe.
  • Max Neufeind, Politikberater, Bundesfinanzministerium.

Das Treffen wird in englischer Sprache stattfinden. Ein strategischer Bericht, der die wichtigsten Herausforderungen der anstehenden Fragen und zielgerichtete Empfehlungen aus den Debatten beinhaltet, wird nach der Veranstaltung auf Deutsch, Englisch und Französisch veröffentlicht.


Ein Projekt von:

Autoren

Lucas Matray

Projektassistent
War zwischen Mai 2017 und August 2018 Project Assistant im Progressiven Zentrum. Zuvor studierte der Politikwissenschaft mit Schwerpunkten internationale Kulturpolitik und Kulturmanagement an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Sciences Po Aix-en-Provence. Ehrenamtlich in unterschiedlichen Kulturvereinen engagiert.

Alban Genty

Projektmanager
Alban war seit Mai 2015 Project Manager im Progressiven Zentrum. Zudem im Bereich politischer Bildung engagiert als Mitbegründer und Ko-Vorsitzender von der französischen Organisation Vote&Vous. Studierte Politik mit Schwerpunkt Europastudien an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Sciences Po Lille und zuletzt am College of Europe in Warschau.

Weitere Beiträge

Warum wir ein „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und deutsche Einheit“ brauchen

Ein Kommentar zum Abschlussbericht der Regierungskommission zur Deutschen Einheit

Drei Lehren für die Zukunft Ostdeutschlands

Thomas Kralinski zieht Bilanz nach 30 Jahren Wiedervereinigung
teilen: