Die weißen Arbeiter in den USA sorgen sich vor Veränderung und wirtschaftlichem Abstieg. Anstatt dies anzuerkennen, haben die Demokraten diese Angst selbst noch geschürt.
Am 17. November 2016 veranstaltete Das Progressive Zentrum in Kooperation mit dem Progressive Policy Institute (PPI) von Washington D.C. und der Heinrich Böll Stiftung einen Roundtable, in dem die Ergebnisse und Folgen der U.S.-Wahlen analysiert wurden. Pete Brodnitz erklärte Trumps Sieg mit einer tiefgreifenden Analyse der demographischen und soziokulturellen Umstände und ihrer Auswirkungen auf das Wahlverhalten. Im Nachgang der Veranstaltung erschien sein Artikel „Wie die Demokraten sich kleingemacht haben“ bei Zeit Online.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Im politischen Berlin ist gerade eine Antwort auf die demokratische Vertrauenskrise besonders en vogue: Der Staat muss wieder liefern. Aber stärkt ein handlungsfähiger Staat wirklich auch Demokratievertrauen?
Inwiefern stehen Maßnahmen einer wehrhaften Demokratie in Spannung zu demokratischen Prinzipien? Und lassen sich diese Spannungen mildern, wenn man Wehrhaftigkeit mit anderen Formen der Demokratiepolitik verbindet?
Der Kampf um Aufmerksamkeit auf Social Media schien schon fast an die AfD verloren, dann kam der verkürzte Bundestagswahlkampf 2025 – ein Gamechanger? Ja, blickt man auf die offiziellen Accounts der Parteien und Kandidat:innen bei TikTok und Instagram. Was waren dort die Strategien?