Die USA durchlaufen derzeit einen tiefgreifenden Systemwandel. Dieser gehe über die Ära Trump hinaus, sagt die Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. Dahinter stecke eine über Jahre gewachsene Ideologie. Das sei nicht nur für die USA riskant.
„Stunde um Stunde ziehen besonders in den Südstaaten verschiedene Repräsentantenhäuser ihre Wahldistrikte neu. Das sorgt dafür, dass auch faktisch die amerikanische Demokratie angezählt ist. Nicht nur, weil ein Donald Trump im Weißen Haus sitzt, sondern weil es eben insgesamt im System schwerwiegende Verschiebungen gibt.“
– Cathryn Clüver Ashbrook
Der Beitrag lief am 14.05.2026 im Deutschlandfunk.
Weitere Beiträge
Der Staat soll liefern – doch reicht das für mehr Vertrauen?
Veröffentlicht am
Im politischen Berlin ist gerade eine Antwort auf die demokratische Vertrauenskrise besonders en vogue: Der Staat muss wieder liefern. Aber stärkt ein handlungsfähiger Staat wirklich auch Demokratievertrauen?
Ist Wehrhaftigkeit die beste Verteidigung?
Veröffentlicht am
Inwiefern stehen Maßnahmen einer wehrhaften Demokratie in Spannung zu demokratischen Prinzipien? Und lassen sich diese Spannungen mildern, wenn man Wehrhaftigkeit mit anderen Formen der Demokratiepolitik verbindet?
Mäuse, Tänze, #KanzlerEra – Wie kommunizierten die Parteien und Kandidat:innen auf TikTok und Instagram zur #BTW25?
Veröffentlicht am
Der Kampf um Aufmerksamkeit auf Social Media schien schon fast an die AfD verloren, dann kam der verkürzte Bundestagswahlkampf 2025 – ein Gamechanger? Ja, blickt man auf die offiziellen Accounts der Parteien und Kandidat:innen bei TikTok und Instagram. Was waren dort die Strategien?




