Policy Breakfast zu politischer Polarisierung in der Schule
Die jüngsten Wahlergebnisse und politischen Debatten machen deutlich: Politische Bildung ist keine theoretische Frage, sondern eine hochaktuelle Notwendigkeit für unsere Demokratie. Doch wann und wie bildet sich die politische Haltung junger Menschen wirklich? Und welche Rolle spielen Schule und Elternhaus dabei?
Antworten liefert eine aktuelle Studie des Progressiven Zentrums und der Universität Konstanz: Die Universität Konstanz hat über 3.000 Schüler:innen in mehreren Bundesländern von der 7. bis zur 9. Klasse begleitet. Die Resultate dieser Panelstudie legen offen, wie politische Polarisierung im Schulalltag entsteht und wo wir wirksam gegensteuern müssten.
Diese Ergebnisse möchten wir besprechen und diskutieren, wie sie in den entscheidenden Wochen nach den Landtagswahlen in konkretes Handeln übersetzt werden können. Denn demokratische Einstellungen sollten nicht vom Geldbeutel, dem Bundesland oder der Schulform abhängen.
Nach einer Kurzvorstellung der Studie durch die Autor:innen Marius Busemeyer, Nadja Wehl und Susanne Garritzmann folgen Impulse von:
- Joyce Peters, Landeschüler:innenvertreterin für Gesamtschulen aus Schleswig-Holstein
- Franziska Schubert, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Sachsen
- Anne Rolvering, Vorsitzende der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung
Hinweis: Unsere Plätze sind begrenzt, daher ist eine Teilnahme erst nach Bestätigung möglich.
Wann & Wo?
Ansprechpersonen

Wir entwickeln und debattieren Ideen für den gesellschaftlichen Fortschritt – und bringen diejenigen zusammen, die sie in die Tat umsetzen. Unser Ziel als Think Tank: das Gelingen einer gerechten Transformation. ▸ Mehr erfahren


