Whitney Terrill

Alumna

Whitney Terrill (sie/ihr) trat 2022 als Organisatorin für Umweltgerechtigkeit dem North Star Chapter bei. In Minnesota war Whitney zuletzt als Programmmanagerin für Umweltgerechtigkeit bei Minnesota Interfaith Power & Light tätig, wo sie gemeindebasierte Programme und Partnerschaften für MNIPL und einzelne Glaubensgemeinschaften konzipierte, koordinierte und moderierte. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf viele Themen der Bewegung für Umweltgerechtigkeit, von fairer Solar- und sauberer Energie über den Widerstand gegen fossile Brennstoffe und sauberes Wasser bis hin zu gerechter Planung und Politik sowie interreligiösem Dialog und Racial Justice. In ihrer Rolle beim Sierra Club setzt sie sich dafür ein, die von Umweltungerechtigkeit am stärksten betroffenen Gemeinschaften zu stärken und zu befähigen. Whitneys berufliche Laufbahn reicht von ihrem Engagement für Umweltgerechtigkeit und ihrer Organisationsarbeit in Minnesota bis hin zu ihrer Tätigkeit in Führungsgremien oder Vorständen bedeutender gemeinnütziger Umweltorganisationen, darunter die Minnesota Environmental Partnership (stellvertretende Vorsitzende des Vorstands), Cooperative Energy Futures (Schatzmeisterin des Vorstands), das Women’s Environmental Institute (Vorstandsmitglied) und Interfaith Power & Light (nationaler Lenkungsausschuss, Vertreterin für den Mittleren Westen); Planungskommissarin der Stadt Hopkins sowie im Lenkungsausschuss des Minnesota Multifaith Network. Die gebürtige Minneapolitanerin erwarb ihren Bachelor-Abschluss an der Hampton University (VA) und ein Executive Certificate in Kommunikation und ökologischer Nachhaltigkeit an der Columbia University (NY). Beeinflusst von ihren Kindheitserfahrungen im Wolf Ridge Environmental Learning Center möchte Whitney sich für die Einbeziehung aller Menschen in die Bewegung für Umweltgerechtigkeit in Minnesota einsetzen und mit den Gemeinden zusammenarbeiten. Sie war Fellow beim DPZ im Projekt „Industrial Heartlands“.

Renewal amidst Turmoil: Industrial Heartlands between Rearmament, Recarbonisation and Realignment

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This paper examines how these regions navigate three defining dynamics of 2026: rearmament driven by Europe’s military build-up, looming recarbonisation as fossil fuel dependencies are deepened, and political realignment marked by surging populist anti-establishment movements.

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