Elisabeth Winter

Alumna

Elisabeths (sie/ihr) Arbeit konzentriert sich auf die Politik des internationalen Handels. In ihrer Funktion als Programmdirektorin „Globale Märkte und soziale Gerechtigkeit“ bei der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung (BKHS) erforscht sie Möglichkeiten für eine gerechtere globale Handelspolitik, wobei sie sich auf die transatlantische Handelszusammenarbeit und deren soziale Folgen auf nationaler und internationaler Ebene konzentriert. Elisabeth hat kürzlich an der Freien Universität mit einer Doktorarbeit über US-Geoökonomie promoviert, wo sie internationalen Handel und US-Außenhandelspolitik lehrt. Als Projektstipendiatin interessiert sich Elisabeth dafür, transatlantische Handelsinitiativen mit den Bedürfnissen der industriellen Kerngebiete auf beiden Seiten des Atlantiks zu verknüpfen. In der Erkenntnis, dass globale Handelsregeln uns alle betreffen, strebt sie an, durch einen menschenzentrierten Ansatz konkrete Maßnahmen zu identifizieren, um dies zu erreichen. Sie war Fellow beim DPZ im Projekt „Industrial Heartlands“.

Renewal amidst Turmoil: Industrial Heartlands between Rearmament, Recarbonisation and Realignment

Veröffentlicht am
This paper examines how these regions navigate three defining dynamics of 2026: rearmament driven by Europe’s military build-up, looming recarbonisation as fossil fuel dependencies are deepened, and political realignment marked by surging populist anti-establishment movements.

Wir entwickeln und debattieren Ideen für den gesellschaftlichen Fortschritt – und bringen diejenigen zusammen, die sie in die Tat umsetzen. Unser Ziel als Think Tank: das Gelingen einer gerechten Transformation. ▸ Mehr erfahren