Nicholas Courtney

Alumnus

Nicholas Courtney (er/ihm) ist Mitglied des Makah-Stammes und setzt sich derzeit für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur auf Stammesgebieten in den Vereinigten Staaten ein. Zuvor war Nicholas als Direktor für Politik beim National Congress of American Indians (NCAI) tätig, der ältesten und größten gemeinnützigen Organisation der amerikanischen Ureinwohner, die sich für die Interessen der Stammesnationen einsetzt. Nicholas Arbeit trug dazu bei, dass im Rahmen der COVID-19-Notfallgesetzgebung mehr als 30 Milliarden US-Dollar an direkten Finanzmitteln für Stammesregierungen bereitgestellt wurden. Nicholas ist zuversichtlich und hofft, dass indigene Wissens- und Lebensweisen bei der Suche nach Klimalösungen anerkannt werden, und interessiert sich für die Untersuchung von Machtstrukturen, die die Unterdrückung und den Ausschluss von Minderheiten von Entscheidungsmöglichkeiten aufrechterhalten.  Er war Fellow beim DPZ im Projekt „Industrial Heartlands“.

Renewal amidst Turmoil: Industrial Heartlands between Rearmament, Recarbonisation and Realignment

Veröffentlicht am
This paper examines how these regions navigate three defining dynamics of 2026: rearmament driven by Europe’s military build-up, looming recarbonisation as fossil fuel dependencies are deepened, and political realignment marked by surging populist anti-establishment movements.

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