Europa & die Welt Progressive Mehrheit Veranstaltung

Rechtspopulismus in Europa – Ursachen, Wirkungen und Gegenstrategien


Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen feiern in ganz Europa Erfolge. Bei den Europawahlen drohen populistische Anti-EU-Parteien sogar in einigen Ländern stärkste Parteien zu werden. Was verbirgt sich hinter dem Populismus an Kritik und Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen – nationalstaatlich wie europäisch? Wie sollen die Parteien der linken Mitte damit um- und dagegen angehen?

Eine internationale Konferenz von Friedrich-Ebert-Stiftung und Das Progressive Zentrum fand unter dem Titel „Rechtspopulismus in Europa – Ursachen, Wirkungen und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung versuchte, Antworten auf diese Fragen zu geben und die Konturen einer progressiven Gegenstrategie zu skizzieren. Zu den Sprechern zählten unter anderem Matthias Machnig und Werner Perger.
Das Programm der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Programm
Ab 15:00 Uhr: Einlass und Registrierung

 

15:15 Uhr: Begrüßung und Einführung

Ernst Hillebrand, Leiter der Internationalen Politikanalyse, Friedrich-Ebert-Stiftung

 


15:15 – 16:45 Uhr: Berichte und politische Reflexionen

Guter oder schlechter Populismus: Wie viel Tea Party und Nationalismus verträgt die europäische Demokratie?
Werner Perger, Journalist und ehem. Leiter des Ressorts Politik der ZEIT, Berlin

 

Italien und der Populismus
Roberto Brunelli, Journalist „La Repubblica“

 

Skandinavien: Populismus trotz Wohlstand
Anna-Lena Lodenius, Journalistin, Schweden

 

Ungarn und Ostmitteleuropa
Tamás Boros, Direktor des Think Tanks „Policy Solutions“, Budapest

 

Moderation und Gesprächsleitung: Ernst Hillebrand.

 

 


16:45 – 17:00 Uhr: Wie sollen die progressiven Kräfte mit dem Populismus umgehen? 

Kommentar von Matthias Machnig, SPD-Parteivorstand

 


17:00 – 18:00 Uhr: Debatte 

 


18:00 Uhr: Zusammenfassung und Schlussbemerkung 

Tobias Dürr, Vorsitzender des Progressiven Zentrums

 


Ab 18:15 Uhr: Ausklang und Fortsetzung mit informeller Debatte bei einem Glas Wein