Veranstaltung

Going Local: Eine transatlantische Perspektive

Ein Dialog über die Zukunft der Arbeit, Demokratie und gesellschaftliches Wohlergehen


New Urban Progress arbeitet daran, dass die Städte der Zukunft funktionieren. 100 ExpertInnen werden am 10. März in Washington DC zusammenkommen, um über inklusive Innovation, vernetztes Regieren und soziale Mobilität in Städten und Metropolregionen zu diskutieren. Anhand dieser drei Themen werden sie sich auf die Identifizierung der aktuellen Herausforderungen konzentrieren, denen sich die US-Städte gegenübersehen.


Das Progressive Policy Institute (PPI), Das Progressive Zentrum und die Alfred Herrhausen Gesellschaft starten gemeinsam eine dreijährige, komparative Studie über urbane Ballungsräume. Nehmen Sie am 10. März 2020 im Line Hotel in Washington D.C am USA Launch des New Urban Progress teil.

Dienstag, 10. März 2020
Banneker Room at The LINE Hotel DC
1770 Euclid St NW, Washington, D.C. 20009
8-14 Uhr

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Während der Eröffnung werden Diskussionen mit führenden urbanen ExpertInnen und BürgermeisterInnen stattfinden:

  •     Mayor Bill Peduto, Pittsburgh, PA
  •     Mayor Levar Stoney, Richmond, VA
  •     Former Mayor Sly James, Kansas City, MO

 

Weitere ExpertInnen auf dem Gebiet der Stadtentwicklung– und analyse urbaner Räume werden das Konferenzprogramm ergänzen:

  • Bruce Katz – The New Localism
  • Amy Liu – Brookings Institution Metro Center
  • Steven Bosacker – GMF Cities
  • Joda Thongnopnua – Metro Ideas Project, Chattanooga
  • Scott Andes – Carnegie Mellon Block Center
  • Sonya R. Porter – Census Bureau

 


New Urban Progress wird, anhand drei amerikanischer- und drei deutscher Städte, verschiedene Problemlösungskonzepte auf urbaner Ebene vergleichen und analysieren. Das Forum am 10. März wird sich dabei hauptsächlich auf drei Themen konzentrieren:

  1. Wie können Städte inklusive Innovationen und nachhaltiges Wachstum fördern (z.B digitale Transformation und Energiewandel).
  2. Wie können Städte Vorreiter für vernetztes Regieren sein, um gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren ein breites Spektrum zur Problemlösungskompetenz zu bieten.
  3. Wie können Städte mit den Herausforderungen der sozialen Mobilität umgehen (Bildung, Fähigkeiten Akquise und bezahlbares Wohnen).

 

In einer Zeit in der Washington politisch wie auch finanziell handlungsunfähig zu sein scheint, befürworten wir einen „flexiblen Föderalismus“, welcher Entscheidungen und Ressourcen auf BügermeisterInnen und andere lokale Akteure überträgt. PPI ist ein Vertreter der „going local“-Perspektive und wird zusammen mit seinen deutschen Partnern,  die nächsten drei Jahre urbane Innovationen herausarbeiten, um einen langfristigen Austausch von Ideen, lokalen Initiativen und ground-up Problemlösungen zu gewährleisten.

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Das Projekt wurde durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.






Maria Skóra


Diego Rivas


published on

2. März 2020


Schlagwörter

New Urban ProgressUSAVeranstaltung