Dr. Nils Heisterhagen



Er ist Grundsatzreferent der SPD-Fraktion in Rheinland-Pfalz. Zuvor war er Grundsatzreferent und Redenschreiber der letzten beiden IG Metall Vorsitzenden. Er hat an den Universitäten Göttingen und Hannover Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre studiert und an der Humboldt Universität zu Berlin in Philosophie mit einer Arbeit über einen "Existenziellen Republikanismus" promoviert. Hospitierte bei der WirtschaftsWoche und dem politischen Magazin Cicero. Außerdem absolvierte er u.a. Praktika im Bundestag, bei einer Stiftung und in Industrieunternehmen. Er forscht im Bereich der politischen Philosophie.


Selected Publications

Heisterhagen, Nils (2017): Existenzieller Republikanismus. Ein Plädoyer für Freiheit, Bielefeld.

Heisterhagen, Nils (2017): Kritik der Postmoderne. Warum der Relativismus nicht das letzte Wort hat, Wiesbaden.

Heisterhagen, Nils (2015): Über Ökonomisierung – Zur Notwendigkeit einer neuen Freiheitsidee, in: Schroeder, Wolfgang/Bogedan, Claudia (Hrsg.): Gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert, Baden-Baden, S.23-49.

Heisterhagen, Nils (2015): Bürgerbeteiligung im Fernsehen. Town Hall Meetings als neues TV-Format?, Arbeitspapier 19 der Otto-Brenner-Stiftung (PDF).


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Innovation & Nachhaltigkeit Leben & Arbeiten Debattenbeitrag Die Idee der sozialen Marktwirtschaft nutzt sich langsam ab
6. März 2014 | Nils Heisterhagen

Die Idee der sozialen Marktwirtschaft nutzt sich langsam ab, weil sich die Zeit des Wirtschaftswachstums ihrem Ende zuneigt. In einer Postwachstumswirtschaft muss der schrumpfende Kuchen gerechter verteilt werden. Es geht weniger um Größe, sondern um Nachhaltigkeit.