Progressive Ideen als Ausdruck des Fortschritts brauchen immer auch einen breiten gesellschaftlichen Rückhalt. Mit Partnern aus Deutschland, Europa und den USA arbeiten wir daran, unsere progressiven Gesellschaftsvisionen mehrheitsfähig zu machen. Mit unterschiedlichen Dialogformaten, Meinungsbeiträgen sowie Kampagnen wie #bewegungjetzt tragen wir dazu bei, für eine progressive Mehrheit und einen zukunftsorientieren Richtungswechsel in der Bundesrepublik zu streiten.



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Zukunft der Demokratie Progressive Mehrheit Wir in den Medien Unterschiedliche Parteikulturen sind die größte Gefahr für Rot-Rot-Grün Gastbeitrag im Tagesspiegel
15. Dezember 2014 | Regina Michalik | Hanno Burmester

Rot-Rot-Grün in Thüringen vereint drei Parteien mit unterschiedlichen politischen Kulturen. Regina Michalik und Policy Fellow Hanno Burmester analysieren im Tagesspiegel: Hierin liege das größte Problem der Regierung Ramelow – nicht bei den Inhalten. Denn kulturelle Unterschiede könnten nicht einfach wegverhandelt werden.
Der Artikel stützt sich auf Diskussionen im Projekt „Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie“, das überparteilich und interdisziplinär angelegt ist und gemeinsam von der Heinrich-Böll-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Progressiven Zentrum getragen wird.
















Europa & die Welt Progressive Mehrheit Veranstaltung Rechtspopulismus in Europa – Ursachen, Wirkungen und Gegenstrategien
Event Date: 8. Mai 2014
Werner A. Perger | Matthias Machnig

Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen feiern in ganz Europa Erfolge. Bei den Europawahlen drohen populistische Anti-EU-Parteien sogar in einigen Ländern stärkste Parteien zu werden. Was verbirgt sich hinter dem Populismus an Kritik und Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen – nationalstaatlich wie europäisch? Wie sollen die Parteien der linken Mitte damit um- und dagegen angehen?
Eine internationale Konferenz von Friedrich-Ebert-Stiftung und Das Progressive Zentrum fand unter dem Titel „Rechtspopulismus in Europa – Ursachen, Wirkungen und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung versuchte, Antworten auf diese Fragen zu geben und die Konturen einer progressiven Gegenstrategie zu skizzieren. Zu den Sprechern zählten unter anderem Matthias Machnig und Werner Perger.

Das Programm der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

ProgrammAb 15:00 Uhr: Einlass und Registrierung
 
15:15 Uhr: Begrüßung und Einführung
Ernst Hillebrand, Leiter der Internationalen Politikanalyse, Friedrich-Ebert-Stiftung
 

15:15 – 16:45 Uhr: Berichte und politische Reflexionen
Guter oder schlechter Populismus: Wie viel Tea Party und Nationalismus verträgt die europäische Demokratie?
Werner Perger, Journalist und ehem. Leiter des Ressorts Politik der ZEIT, Berlin
 
Italien und der Populismus
Roberto Brunelli, Journalist „La Repubblica“
 
Skandinavien: Populismus trotz Wohlstand
Anna-Lena Lodenius, Journalistin, Schweden
 
Ungarn und Ostmitteleuropa
Tamás Boros, Direktor des Think Tanks „Policy Solutions“, Budapest
 
Moderation und Gesprächsleitung: Ernst Hillebrand.
 
 

16:45 – 17:00 Uhr: Wie sollen die progressiven Kräfte mit dem Populismus umgehen? 
Kommentar von Matthias Machnig, SPD-Parteivorstand
 

17:00 – 18:00 Uhr: Debatte 
 

18:00 Uhr: Zusammenfassung und Schlussbemerkung 
Tobias Dürr, Vorsitzender des Progressiven Zentrums
 

Ab 18:15 Uhr: Ausklang und Fortsetzung mit informeller Debatte bei einem Glas Wein