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Progressive Ideen zur Erneuerung der SPD

Vier Mitglieder aus engem Netzwerk schreiben Gastbeiträge im Tagesspiegel
Foto: Wikicommons_OTFW_CC BY-SA 1.0.jpg

Wie kann die SPD zu alter Stärke finden? Der Tagesspiegel hat ein Ideenkonzept mit elf Vorschlägen veröffentlicht. Vier davon kommen aus dem Netzwerk von Das Progressive Zentrum.


Aus Anlass der Klausurtagung der SPD-Parteispitze und des Debattencamps zur Zukunft der Sozialdemokratie, welches am 10. November in Berlin startet, hat der Tagesspiegel zwölf Parteimitglieder und PolitikwissenschaftlerInnen gefragt, was sie der Partei raten. Darunter auch vier Mitglieder aus dem engem Netzwerk von Das Progressive Zentrum.

Worüber sollte die SPD mal dringend nachdenken? Wolfgang Schroeder, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats, ist der Meinung, dass „Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen im Zentrum stehen sollten. Dazu gehört eine andere Regulierung des Arbeitsmarktes, denn davon hängt die Zukunft des Sozialstaates maßgeblich ab.“ Hier zum Artikel

Jürgen Kocka, ebenfalls Mitglied des wissenschaftlichen Beirats, fordert, dass die SPD mehr Verantwortung übernehmen müsse. Um ökonomische Ungleichheit zu bekämpfen und dadurch das Ziel der „Gerechtigkeit“ zu erreichen, müsse sich die Partei radikaler positionieren. Hier zum Artikel

Auch Simon Vaut, Gründungsmitglied von Das Progressive Zentrum, sieht die Digitalisierung als Grundlage für den zukünftigen Erfolg der SPD. Es gäbe bereits erste Ideen von Sigmar Gabriel für eine erfolgreiche Umsetzung, wie zum Beispiel hundert junge Influencer einzustellen, die Tag und Nacht die Sozialen Medien bedienen. Hier zum Artikel

Neben technischem Fortschritt, Digitalisierung und einem regulierten Arbeitsmarkt ist es laut Anke Hassel wichtig, unterschiedliche Hoffnungsträger und Quereinsteiger in die Partei einzubeziehen. Diverse Köpfe verbessern die Qualität der Politik und stoßen neue Denkrichtungen an. Hier zum Artikel

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