Veranstaltungen
Beyond the Third Way - Was heißt progressive Politik heute?
20. Mai 2010 _ Berlin
In einer neuen Veranstaltungsreihe diskutierten das Progressive Zentrum und die Heinrich-Böll-Stiftung in einem Expertenforum mit Politikern, Wissenschaftlern und public intellectuals über die Konzepte einer progressiven, ökologischen Politik der Linken Mitte.
Zu Gast: Job Cohen, Spitzenkandidat der niederländischen Sozialdemokraten
21. April 2010 _ Berlin
Das Progressive Zentrum lud Job Cohen für Mittwoch, den 21. April 2010, nach Berlin ein. Er war von 2001 bis 2010 Bürgermeister von Amsterdam und wird die sozialdemokratische PvdA als Spitzenkandidat in die Parlamentswahl der Niederlande im Juli 2010 führen.
Energieversorgung im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Entwicklungschancen und Klimaschutz
28. April 2010 _ Brüssel
Das Progressive Zentrum führte in Kooperation mit dem Ausschuss der Regionen den Workshop "Das Europäische Wirtschafts- und Sozialmodell: Energieversorgung in Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Entwicklungschancen und Klimaschutz" durchführen.
Fortschritt jetzt! Wie sieht die Alternative zur schwarz-gelben Orientierungslosigkeit aus?
25. Februar 2010 _ Landesvertretung Brandenburg in Berlin
Das Progressive Zentrum hat mit hochrangigen Politikern und Wissenschaftlern über fortschrittliche Alternativen zum ideen- und konzeptlosen Stillstand der CDU/CSU-FDP Regierungskoalition debattiert. Teilgenommen haben unter anderem Frank-Walter Steinmeier (SPD), Cem Özdemir (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Stefan Liebich (LINKE), Thomas Oppermann (SPD) und Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung). Die Ergebnisse der spannenden Diskussion können sie auf unserer Internetseite nachhören und nachlesen.
The European Social Model after the Crisis - Challenges and New Dynamics in European Labour Markets
17. Dezember 2009 _ Institute of Public Affairs Warschau
Das Progressive Zentrum hat zusammen mit dem Institute of Public Affairs den Workshop "Challenges and New Dynamics in European Labour Markets" durchgeführt. Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der vom Auswärtigen Amt geförderten Veranstaltungsreihe "The European Social Model after the Crisis" und setzt den im Oktober 2009 in Berlin begonnenen Prozess des Austausch von Ost und West fort.
Conflict Management in the "AfPak" Region
3. Dezember 2009 _ Harnack Haus Berlin
Das Progressive Zentrum hat zusammen mit der Willy-Brandt-School Erfurt und gefördert vom DAAD eine Konferenz zum Konfliktmanagement in der Region Afghanistan-Pakistan veranstaltet. Wissenschaftler, Think-Tanker und Journalisten sowohl aus Europa als auch aus der Region diskutierten angestoßen durch Impulsreferate in drei Panels: 1. Governance in Fragile States, 2. AfPak - Regional Security und 3. Conflict Management and Reconstruction Processes. Im Anschluss wohnten die Teilnehmer im Bundestag der namentlichen Abstimmung über die Verlängerung des ISAF-Mandats für Afghanistan bei.
The European Social Model after the Crisis - New Paths of Growth and Social Cohesion
29. Oktober 2009 _ Rumänische Botschaft Berlin
Mit einem eintägigen internationalen Workshop hat das Progressive Zentrum die Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes der Europäischen Modernisierungspartnerschaft eröffnet. Die Workshops sind konzipiert als ein dynamischer Diskurs für Multiplikatoren und Meinungsführer aus den "neuen" und "alten" EU-Mitgliedsländern. Dieses Forum dient dem Austausch innovativer Ideen und schafft einen Raum für die Formulierung der nationalen und europaweiten Reformansätze nach der Krise, um damit die öffentlichen Debatten anzukurbeln und mitzugestalten.
Die Rolle Deutschlands in der Welt des 21. Jahrhunderts
23. April 2009 _ Gunter Pleuger
Für die zweite Veranstaltung unserer Reihe Fortschritt im 21. Jahrhundert - Perspektiven sozialer, liberaler und ökologischer Neuerung konnte das Progressive Zentrum Gunter Pleuger, den Präsidenten der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) gewinnen. In der Humboldt-Viadrina School of Governance skizzierte der ehemalige Ständige Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen die Rolle Deutschlands in der Welt des 21. Jahrhunderts. Die geladenen Vertreter aus SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FPD diskutierten im Anschluss Gemeinsamkeiten und Unterschiede der außenpolitischen Positionen der Parteien.
Fortschritt im 21. Jahrhundert - Freiheit, Bürgerrechte und Innere Sicherheit
18. März 2009 _ Christoph Möllers
Das Fünf-Parteien-System ist in Deutschland mittlerweile fest etabliert und es ist alles andere als sicher, dass ein Zweierbündnis - mit Ausnahme der zerstrittenen Großen Koalition - nach der Bundestagswahl im September über eine Mehrheit zur Regierungsbildung verfügen wird. Das Progressive Zentrum stellt vor diesem Hintergrund im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe "Fortschritt im 21. Jahrhundert" die Frage, welche politischen Konstellationen das Potenzial besitzen, neue Perspektiven zur sozialen, liberalen und ökologischen Erneuerung aufzuzeigen. Aus progressiver Sicht sind es in Deutschland vor allem drei Parteien - SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen - die ideenpolitisch in der Tradition fortschrittlicher Erneuerungspolitik stehen.
Umbau des Sozialstaats in der Krise
18. Dezember 2008 _ Ronnie Schöb und Andreas Knabe
Das Progressive Zentrum lud am 18. Dezember 2008 zur Diskussionsrunde über den "Umbau des Sozialstates in der Krise" ins Paul-Löbe-Haus. Prof. Dr. Ronnie Schöb und Prof. Dr. Andreas Knabe von der Freien Universität Berlin stellten Möglichkeiten vor, gerade während der derzeitigen Wirtschaftskrise eine zunehmende Steuerfinanzierung der Sozialkassen sowie eine Abgabenbefreiung für Geringverdiener zu verwirklichen. Diese Veranstaltung setzte die Diskussionen fort, die von Jakob von Weizsäcker unter dem Motto "Konjunkturpolitik in Zeiten der Finanzkrise" initiiert worden waren.

