Veranstaltungen
After the Third Way: The Renewal of European Social Democracy
The political left believed the crisis of neoliberalism would play into its hands. The opposite has proved to be the case. No new variety of capitalism has emerged to fill the void and left-of-centre parties have lost 19 European elections to conservative and centre-right opponents since the fall of Lehman Brothers in 2008.Today, over 4 years after the onset of the crisis, voters are beginning to worry about the ‘strange non-death of neoliberalism’ (Colin Crouch) and the implications of widespread austerity programmes across Europe. But will this eventually translate into increased support for a social democratic alternative?
The New Social Democratic Settlement
Unter dem Motto: The centre-right is failing Europe - but how "good” is the social democratic alternative?" organisiert das Progressive Zentrum am 24. und 25. April eine zweitägige internationale Konferenz zu den Perspektiven progressiver Politik und sozialer Demokratie nach dem "Dritten Weg" in Berlin.
Partnership for European Progress - Welches Europa wollen wir?
Am 2. Februar 2012 veranstaltete das Progressive Zentrum und die Friedrich-Ebert-Stiftung eine internationale Konferenz über die Frage wie das Projekt "Europa" heute neu begründet werden kann. Die Diskussion darüber, was Europa künftig zusammenhält, wurde aus den jeweiligen Blickwinkeln unterschiedlicher EU-Mitgliedsländer geführt:
1. Forum Progressive Landespolitik
Am 1. und 2. Dezember 2011 startet unsere Veranstaltungsreihe "Progressive Landespolitik". In einem diskursiven Format wollen wir die Herausforderungen für progressive Politik auf Landesebene über Parteigrenzen hinweg diskutieren. Das erste Treffen findet in Kooperation mit der NRW School of Governance, der Heinrich-Böll-Stiftung NRW und der WestLB Stiftung in Duisburg statt. Das Thema: Spielräume politischen Handelns in Zeiten von Sparhaushalten.
"Sozialstaat der Zukunft - Investitionen in Chancen versus höhere Transferleistungen?"
19. Mai 2011 _ Berlin
Wenn Sozialdemokraten und Grüne zur Bundestagswahl 2013 eine überzeugende politische Alternative anbieten wollen, werden gemeinsame Ziele und Strategien in der Sozialpolitik eine zentrale Rolle einnehmen müssen. Für die SPD handelt es sich nach den Erfahrungen mit der Agenda 2010 um ein "vermintes Thema", bei den Grünen gilt Sozialpolitik dagegen in Teilen der öffentlichen Wahrnehmung nicht gerade als politischer Kernbereich. Die von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Progressiven Zentrum organisierte öffentliche Podiumsdiskussion bot Gelegenheit, diese Eindrücke auf ihre Aktualität zu überprüfen und den aktuellen Stand der rot-grünen Sozialdebatte zu vermitteln.
Die große Transformation. Ökologische und soziale Wirtschaftspolitik
24. Februar 2011 _ Berlin
Das Progressive Zentrum und die Heinrich-Böll-Stiftung laden ganz herzlich zu einer Diskussion mit den beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grüne) sowie mit Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, stellv. Direktor des Potsdam-Instituts für Klimaforschung, über folgende Fragen ein: Was heißt nachhaltiges Wachstum? Und wie lassen sich - 2013 und darüber hinaus - Mehrheiten für eine neue rot-grüne Politik des qualitativen Fortschritts gewinnen?
It’s also culture, stupid! The cultural challenge for social-democracy. Consumerism, anti-migration populism and morality in an age of insecurity”
21. Januar 2011 _ Berlin
Das Progressive Zentrum organisierte in Kooperation mit Policy Network aus London, Wiardi Beckman Stichting aus den Niederlanden und der Friedrich-Ebert-Stiftung eine internationale Konferenz in Berlin. Das Seminar ist Teil des "Amsterdam Process", den Policy Network und die Wiardi Beckman Stichting zur Erneuerung der europäischen Sozialdemokratie initiiert haben.
Partnership for European Progress - Welche Wachstumsstrategien für Europa?
14. Dezember 2010 _ Berlin
Am 14. Dezember 2010 veranstaltete das Progressive Zentrum in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Commerzbank AG eine internationale Konferenz mit Experten, politischen Entscheidungsträgern und Vertretern der Zivilgesellschaft aus den alten und den neuen Mitgliedsländern der EU im Haus der Commerzbank am Pariser Platz 1 in Berlin. Im Zentrum stand die Frage, auf welche Weise sich die jeweiligen europäischen Gesellschaften zu Wissensökonomien entwickeln können, in denen Innovation, Bildung und Digitalisierung eine zentrale Rolle spielen.
Staatsfinanzierung in der Krise - Alternativen zu Neoliberalismus und Neokeynesianismus?
18. November 2010 _ Berlin
Das Progressive Zentrum und die Heinrich-Böll-Stiftung erörterten im Rahmen ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe "Dem Fortschritt eine Richtung geben" die Spielräume nachhaltiger Finanz- und Haushaltspolitik in Krisenzeiten.
"Anleitung zur Weltverbesserung. Das machen wir doch mit links"
14. Oktober 2010 _ Berlin
Das Progressive Zentrum stellt in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Aufbau-Verlag und der taz die Thesen von Robert Misiks neuem Buch zur Diskussion.

