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The Future of the American Dream

11. Mai 2009 In The Nation versucht William Greider eine zeitgemäße, nachhaltige Variante des "American Dream" zu entwickeln. Neben der Wohlstandsmehrung müsse es in Zukunft verstärkt um die Würde eines selbstbestimmten Lebens gehen. Dies bedeute nichts anderes als die Wiederentdeckung der Sozialpolitik in den USA, u. a. in Form von mit Staatsmittlen geförderten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, die dem Phänomen der "working poor" ein Ende setzen. Darüber hinaus sei jetzt der Zeitpunkt gekommen, die längst überfällige Demokratisierung von Wirtschaftsstrukturen im Sinne einer größeren Mitarbeiterbeteiligung anzugehen. Greider plädiert drittens für "social corporations", die sich auf Güter und Dienstleistungen spezialisieren, gerade um die Nachfrage im Niedriglohnsektor zu befriedigen. Diese kleinen Unternehmen würden einen dringend benötigten Kontrapunkt zur Oligopolisierung der US-Wirtschaft setzen, in der noteidendende Bankkonzerne vom Staat gerettet werden müssen: Sie sind "too big to fail". Zum Artikel


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