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Fünf Jahre EU-Osterweiterung: Deutschland profitiert langfristig von der Arbeitsmigration

29. April 2009 Eine weitere Studie bestätigt die vom Progressiven Zentrum herausgearbeiteten Vorzüge der Arbeitnehmer-Freizügigkeit. Die Zuwanderung aus den acht osteuropäischen Beitrittsländern erhöhte das Bruttoinlandsprodukt in der erweiterten EU seit 2004 um 0,2 Prozent oder 24 Milliarden Euro, so das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Deutschland hatte aufgrund seiner Zuwanderungsbeschränkungen in den ersten fünf Jahren seit der EU-Osterweiterung nur einen geringen Anteil an der Migration. Eine Öffnung der deutschen Arbeitsmärkte für eine Zuwanderung aus den Beitrittsländern würde langfristig positive Effekte haben. Zur Studie


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