Homo sapiens oeconomicus
22. April 2009 Der Publizist Matthias Greffrath zeigt in der taz, wie die Wirtschaftskrise zur Krise der Wirtschaftswissenschaften wurde. Selbst wichtige Anregungen aus Neurobiologie und historischer Psychologie dienen dazu, das Bild vom nutzenmaximierenden Individuum zu untermauern. Bei seiner Suche nach einem wirtschaftswissenschaftlichem Paradigma, das sich sowohl an menschlichen Bedürfnissen als auch an der Endlichkeit von Ressourcen ausrichtet, findet der Autor unerwartet Mitstreiter in gänzlich anderen politischen Kreisen. Zum Artikel

