Höhere Löhne = weniger Armut?
29. Juli 2008 Andreas Knabe und Ronnie Schöb fühlen in der aktuellen "Wirtschaftsdienst" dem Armutsbericht der Bundesregierung auf den Zahn. Arbeitslosigkeit und geringe Bildung bergen demnach das höchste Armutsrisiko. Während es den Hartz 4-Reformen und dem Kombilohn gelungen ist, Anreize zur Arbeitsaufnahme zu schaffen, würde ein Mindestlohn sowohl Geld als auch Arbeitsplätze kosten. Zum Artikel

