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Aktuelles

Was tun? Die Zukunft der Parteiendemokratie - Zweiter Expert/innen-Roundtable
Roundtable
am 24. April 2015_ Gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung luden wir zu einem Expert/innen-Roundtable zur Zukunft der Parteien. Nachdem in einem ersten Workshop grundsätzliche Fragen zu Geschichte, Idee und Funktionswandel von Parteien bearbeitet wurden, ging es nun im zweiten Expert/innen-Roundtable darum, konkrete Perspektiven zu entwickeln, wie politische Parteien ihren Aufgaben in einer gewandelten Gesellschaft gerecht werden können. Mehr Infos finden Sie hier.

Warum Überwachung uns nicht sicherer macht und wieso sich Privatsphäre und Sicherheit nicht ausschließen
Debattenbeitrag
vom 21. März 2015_
Hat sich die Diskussion nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo verändert, obwohl die Täter dem französischen Geheimdienst sehr wohl bekannt waren? Was für neue staatliche Sicherheitsstrategien werden jetzt gefordert? Wie wird „Online-Extremismus“ als Argument genutzt, um unsere Privatsphäre zu beschneiden? Genau diesen Fragen geht Sarah Theresa Fischer in ihrem Beitrag nach.

Kommunikation in Parteien im Fokus: Projektgruppentreffen mit Senator Thomas Heilmann
Projekt im Fokus_ Das vierte Projektgruppentreffen des gemeinsamem Projekts “Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie“ von Heinrich-Böll-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Progressiven Zentrum fand am 14. und 15. März im Haus der Demokratie und Menschenrechte statt.
Der Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Thomas Heilmann, war als Gesprächspartner zu Gast. Auf Grundlage seiner Erfahrungen als Kommunikationsexperte, Unternehmer und Politiker regte Thomas Heilmann mit seinen Thesen und Erfahrungswerte eine facettenreiche Diskussion zum Thema Kommunikation in Parteien an. Er stand vor allem Rede und Antwort zu der Frage, wie Parteien mit sich und über sich sprechen.

Letter from Berlin
Debattenbeitrag vom 6. März 2015_ The relationship between Greece and Germany has often been described as a game of chicken. Two teenagers in a car are heading towards each other. In a head on confrontation, the first to swerve would lose. If neither of them swerves, they both die. The only way to win is to tie yourself to an immovable position. That is why the newly elected Syriza government hammers on about its political mandate, on which it has to deliver, writes Anke Hassel in her latest contribution.

Die Lösung des griechischen Schuldenproblems: Ein attraktiver Kompromiss
Debattenbeitrag vom 6. März 2015_ Es ist dringend notwendig, eine Lösung des griechischen Schuldenproblems zu finden, die wirksam und vorteilhaft für Griechenland, für seine Gläubiger aus der Eurozone und für die ganze europäische und globale Wirtschaft ist. Glücklicherweise gibt es eine solche Lösung und sie gewinnt an Unterstützung, finden Inge Kaul und Stephany Griffith-Jones in ihrem Beitrag.

What if growth lets us down? Challenges and opportunities of low growth in industrialized countries
Panel Discussion
on March 3, 2015_
Anke Hassel and Henrik Enderlein – both professors at the Hertie School of Governance and members of our Circle of Friends – together with Hermann E. Ott – Senior Advisor at the Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy, and former Green member of the German Bundestag – discussed the possible consequences of low or even no growth to the national economies of the industrialized world. László Andor, Mercator Senior Fellow at the Hertie School and former EU Commissioner, provided the keynote for the panel debate.

Digitalisierung der Wirtschaft: Raus aus der pragmatischen Starre!
Debattenbeitrag vom 1. März 2015_ Wer heute im scheinbaren Optimismus einer Momentaufnahme verharrt, wird morgen mit voller Wucht von der Dynamik der anstehenden neuen Industriewende erfasst. Jetzt bedarf es neuer Einstellungen, um der Digitalisierung nicht hinterherzuhinken, fordert Junior Policy Fellow Nils Heisterhagen auf dem Debattenblog Carta.

Wie kann man die politische Beteiligung steigern?
Debattenbeitrag vom 22. Februar 2015_ Das Interesse an Politik und die Wahlbeteiligung sind gering. Woran liegt das? Und was kann man tun, um das zu ändern? Das fragt sich unser Junior Policy Fellow Nils Heisterhagen beim Debattenmagazin TheEuropean.

Braucht Deutschland eine liberale Partei? - Gedanken zu einem wohlverstandenen Liberalismus
Debattenbeitrag vom 14. Februar 2015_ Bei der letzten Bundestagswahl ist die Freie Demokratische Partei (FDP) aus dem deutschen Bundestag ausgeschieden und hat seitdem auch in einigen Landtagen herbe Stimmenverluste hinnehmen müssen. Die FDP konnte den Wählern zuletzt nicht deutlich machen, warum eine Partei, die für Freiheit steht, wichtig in der politischen Debatte ist. Doch was bedeutet Liberalismus eigentlich heute? Und braucht es eine freiheitliche Partei hierzulande? Alexander Lorch mit Gedanken zu einem wohlverstandenen Liberalismus.

Volksparteien im Spätmittelalter: Gerade „Best Ager“ sind bereit für Engagement, und das ist auch gut so
Debattenbeitrag vom 6. Februar 2015_ Unter den älteren Parteimitgliedern gibt es viele, die grundsätzlich bereit wären, sich einzubringen. Die Gruppe der 55-bis-70-jährigen ist das „Spätmittelalter“ der Parteien; sie ist gerade in den Volksparteien überproportional vertreten und kann mit passenden Angeboten aktiviert werden. Manche befürchten als Folge eine Dominanz bestimmter Jahrgänge. Sie wären aber vor allem eines, schreiben die Visiting Fellows Peter Gottwald und Henrik Schober in ihrem Beitrag: eine Bereicherung.

Why Dresden?
Debattenbeitrag vom 2. Februar 2015_ The recent success of the PEGIDA movement spurs the debate on the current state of democracy in Germany. Even if the "movement" might cease to exist sooner or later, this does not mean that the underlying issues are going to vanish any time soon. Policy Fellow Dr. Sabrina Schulz in her latest contribution analyses these and concludes: Solidarity and a vibrant democracy are impossible if economic realities prevent people from identifying with the society they live in.

Wie ausgerechnet die Gegner der Globalisierung helfen könnten, die Transnationalisierung zu fördern
Debattenbeitrag
vom 12. Januar 2015_
Junior Policy Fellow Nils Heisterhagen denkt in seinem Beitrag darüber nach, ob die neuen Ressentiments gegen die Globalisierung, die vor allem von AfD und seit Neustem auch von Pegida politisch geäußert werden, ausgerechnet die Transnationalisierung fördern könnten. Seine Antwort: Wenn die progressiven Kräfte als Reaktion auf die Globalisierungsgegner nun endlich eine Vision für die Internationalisierung entwickeln und damit Konzepte für die Gestaltung der Globalisierung bereithalten, könnte das der Anfang für eine echte Transnationalisierung sein.

'Pegida' attracts attention abroad: Analysis by Hanno Burmester for Czech online magazine Česká pozice
Debattenbeitrag vom 2. Januar 2015_ Policy Fellow Hanno Burmester provided an analysis for the Czech online magazine Česká pozice. Poiting out the difficulties German parties face by growing distrust in old-fashioned party politics, a polarization of the public debate on immigration and asylum and the rise of various forms of (right wing) populism - as currently visible with the anti-Islam demonstrations of 'Pegida' across Germany - he concludes:
"The support for democracy is never a given. It continually has to be established continually - in every country."

PEGIDA – Nach dem Aufschrei
Debattenbeitrag vom 29. Dezember 2014_ Was kommt nach der ersten Empörungswelle? Dieser Frage widmet sich Senior Project Manager Philipp Sälhoff in seinem Beitrag. Er formuliert Gedanken zu einem pragmatischen Umgang mit PEGIDA. Oder dem, was wir dafür halten.

"Parteien auf der Suche nach Zukunft: Keine Reform ohne neue Debatten- und Konfliktkultur"
Debattenbeitrag
vom 21. Dezember 2014_
Visiting Fellow Regina Michalik und Policy Fellow Hanno Burmester konstatieren: Die Weichenstellung für die Zukunft kann Parteien nur gelingen, wenn sie bestehende Verhaltensmuster grundsätzlich hinterfragen. Dazu zählen auch das Entweder-Oder-Prinzip bei Entscheidungsprozessen und die Ich-zentrierte, durch männliche Logiken geprägte Dominanzkultur im Umgang miteinander.

"Unterschiedliche Parteikulturen sind die größte Gefahr für Rot-Rot-Grün" - Gastbeitrag von Regina Michalik und Hanno Burmester im Tagesspiegel
Meinungsbeitrag vom 15. Dezember 2014_ Rot-Rot-Grün in Thüringen vereint drei Parteien mit unterschiedlichen politischen Kulturen. Visiting Fellow Regina Michalik und Policy Fellow Hanno Burmester analysieren im Tagesspiegel: Hierin liege das größte Problem der Regierung Ramelow - nicht bei den Inhalten. Denn kulturelle Unterschiede könnten nicht einfach wegverhandelt werden.
Der Artikel stützt sich auf Diskussionen im Projekt "Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie", das überparteilich und interdisziplinär angelegt ist und gemeinsam von der Heinrich-Böll-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Progressiven Zentrum getragen wird.

"Agenda 2030: Parteien auf der Suche nach Zukunft"
Debattenbeitrag vom 7. Dezember 2014_ Parteien stehen im Spagat zwischen Veränderungsdruck von außen und Liebe zum Status Quo im Inneren. Während sich der gesellschaftliche Wandel immer weiter beschleunigt, verändern sich Parteien eher zaghaft. Wenn ihre Scharnierfunktion zwischen Gesellschaft und Staat auch künftig öffentliche Akzeptanz genießen soll, sollten sie sich stärker entlang der strukturellen gesellschaftlichen Veränderungen ausrichten – und Wissen darüber aus anderen gesellschaftlichen Feldern abholen. So kann es ihnen gelingen, richtige Reform-Prioritäten zu setzen, anstatt sich in der Diskussion über Einzelmaßnahmen zu verheddern. Ein Debattenbeitrag von Policy Fellow Hanno Burmester.

Nils Heisterhagen Key Note Speaker bei Konferenz in München: Die politische Dimension von Industrie 4.0
Debattenbeitrag_ Am 4. Dezember war Junior Policy Fellow Nils Heisterhagen Key Note Speaker bei einer Konferenz zum Thema Industrie 4.0 in München. Dort hat er über die politischen Implikationen der Industriewende gesprochen und folgende 8 Thesen formuliert:
1. Die Industriewende 4.0 muss von einer Fachkräfteinitiative begleitet werden.
2. Es braucht Konzepte für Weiterbildung und lebenslanges Lernen.
3. Eine Stärkung der digitalen und industriebezogenen Grundlagenforschung ist zentral.
4. Steuerliche Anreizsysteme für Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, müssen diskutiert werden.
5. Der Breitbandausbau muss schnnell vollzogen werden.
6. IT-Sicherheitskonzepte müssen entwickelt werden.
7. Die Industrie 4.0 braucht eine Arbeitsmarktpolitik 4.0.
8. Ein New Deal für Technologieförderung muss Leuchtturmprojekte in Industrie 4.0 fördern.

Fachtagung "Arbeit 2017plus – Auf dem Weg zu einer progressiven Arbeitspolitik"
Konferenz_
Am 3. Dezember 2014 fand die Fachtagung "Arbeit 2017plus – Auf dem Weg zu einer progressiven Arbeitspolitik" des DenkraumArbeit, eines gemeinsamen Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Progressiven Zentrums, statt. Diskutiert wurde zu den Themen Arbeitszeitpolitik, Arbeitsgestaltung & Digitalisierung, Arbeitsmarktpolitik sowie Qualifizierung und Weiterbildung.
Es diskutierten u.a. Thomas Sattelberger (ehem. Vorstand Deutsche Telekom, jetzt Themenbotschafter der INQA), Ines Pohl (Chefredakteurin der taz), Yasmin Fahimi (SPD-Generalsekretärin), Petra Mackroth (Leiterin Abteilung Familie im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Carola Reimann (Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Wolfgang Schroeder (Abteilungsleiter Grundsatz bei der IG Metall) sowie Håkan A. Bengtsson (Vorsitzender des schwedischen Think Tanks „Arenagruppen“).
Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.

Sven Rahner und Jérémie Gagné nun offiziell im Netzwerk des Progressiven Zentrums
In eigener Sache_ Zum 1. Dezember 2014 begrüßen wir herzlich Sven Rahner als neues Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat. Der Arbeitsmarktexperte und Autor u.a. des Buchs „Architekten der Arbeit" wirkt schon seit langer Zeit in diversen Projekten des Progressiven Zentrums mit, beispielsweise als Mitglied in der Projektgruppe Die Zukunft des Sozialstaats sowie aktuell insbesondere als Leiter einer Arbeitsgruppe  Arbeitsgestaltung/Digitalisierung im DenkraumArbeit-Dialogprozess.
Außerdem konnten wir Jérémie Gagné als Junior Policy Fellow gewinnen. Jérémie wird sich im Progressiven Zentrum künftig mit Fragen der Parteiendemokratie und der Nichtwählermobilisierung beschäftigen und dabei insbesondere das Team im Schwerpunktbereich „Zukunft der Demokratie“ unterstützen.

"Wer sollte Obamas Nachfolger werden?" - Gastbeitrag von Nils Heisterhagen im Debattenmagazin The European
Meinungsbeitrag vom 30. November 2014_ Mit den Zwischenwahlen des US-Kongresses Anfang November wurde auch das Ende der Ära Obama eingeläutet. Doch wer zieht nach ihm ins Weiße Haus?
Polarisierende Persönlichkeiten wie Jeb Bush oder Hillary Clinton wären für das politisch gespaltene Land die falschen Kandidaten, findet Junior Policy Fellow Nils Heisterhagen. Und bezieht klar Stellung im Debattenmagazin The European.

"Lasting Security, Smart Innovations and Sustainable Solutions. A New Energy Policy for Eastern and Central Europe"
Public panel discussion_
On 26 November 2014, a group of young professionals from Eastern and Central Europe discussed their ideas - gathered in the Future Lab on "Energy Policy” - with Prof. Dr. Gesine Schwan (former social democratic candidate for the federal presidency) and Marek Siwiec (former Vice-President of the European Parliament). More information on the event can be found here.

New Start for Europe?
Meinungsbeitrag vom 25. November 2014_ Simon Vaut, one of the founding members of Das Progressive Zentrum and Brussels-based political advisor for the Social Democratic Parliamentary Group in the German Bundestag, writes about what can be expected from Jean-Claude Juncker and his fellow EU Commissioners. Will they have the ability to kick-start the European project? Read his analysis.

"Deutsche Außenpolitik 25 Jahre nach dem Mauerfall" - Dr. Robert Schütte Diskutant auf Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung
Podiumsdiskussion_ Am 13. November 2014 diskutierte Policy Fellow Dr. Robert Schütte über die Herausforderungen der deutschen Außenpolitik als Podiumsgast bei der Friedrich-Ebert-Stiftung. Gemeinsam mit Dr. Constanze Stelzenmüller vom Washingtoner Think Tank Brookings Institution, SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose und Blogger Thomas Wiegold ging es in der lebhaften Debatte insbesondere um die aktuelle Ukraine-Krise und die Verantwortung Deutschlands zum Schutz bedrohter Zivilisten (Schutzverantwortung, R2P).

Roundtable „Woher? Wohin? - Die Zukunft der Parteiendemokratie“
Roundtable_
Hanno Burmester, Policy Fellow und Projektleiter unseres gemeinsam mit der Heinrich-Böll- und der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführten Projekts "Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie", hielt am 11. November 2014 einen Impulsvortrag beim ExpertInnen-Gespräch "Woher? Wohin? Die Zukunft der Parteiendemokratie". Der Roundtable fand im Rahmen des Verbundprojekts "Gut vertreten? Update für Demokratie" der Heinrich-Böll-Stiftung und der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Progressiven Zentrum statt. Mehr Informationen zum Roundtable finden Sie hier.

Weltsozialpolitik und Finanztransaktionssteuer
Meinungsbeitrag vom 10. November 2014_ In Europa nimmt der Nationalismus zu. Stimmung gegen die Globalisierung baut sich auf. Wie kann sich das wieder ändern? Die Welt braucht nicht nur eine internationale Sicherheitspolitik, sondern auch eine Weltsozialpolitik, meint unser neuer Junior Policy Fellow Nils Heisterhagen auf Zeit Online. Denn die wachsende soziale Ungleichheit ist eine Gefahr für die Globalisierung. Die Finanztransaktionssteuer könnte hier ein Anfang für eine Weltsozialpolitik sein. 

Die deutsche Investitionsschwäche ist auch eine Technologieschwäche
Meinungsbeitrag vom 5. November 2014_ Warum sind die Privatinvestitionen in Deutschland so schwach? Es liegt daran, dass es in Deutschland an Technologiefeldern fehlt, die viel Kapital nach Deutschland anziehen. Daher braucht es Investitionen in neue Schlüsselindustrien, die das Kapital wieder anziehen. Die Industrie 4.0 und die deutsche Umweltindustrie könnten diese deutschen Schlüsselindustrien der Zukunft sein. Ein Debattenbeitrag von Nils Heisterhagen bei Handelsblatt Online.

Die absurden Effekte des deutschen Sozialsystems
Meinungsbeitrag
vom 4. November 2014_
Belastung für Geringverdiener und Entlastung für Besserverdiener - das deutsche Sozialversicherungssystem hat Auswirkungen jenseits von Gerechtigkeit und Solidarität. Reformvorschläge für eine fairere Lastenverteilung machen Dr. Felix Hörisch und Joost Punstein in ihrem Blogbeitrag (zugleich erschienen auf Carta).

Roundtable "Deutschland 2040: Wie könnten Parteien in 25 Jahren aussehen?"
Roundtable_ In was für einem Land leben wir in 25 Jahren? Diese Frage war Ausgangspunkt unseres Roundtables „Deutschland 2040: Wie könnten Parteien in 25 Jahren aussehen?“ am 30. Oktober 2014 im Progressiven Zentrum. Zugleich Auftaktveranstaltung des Projekts „Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie“, das die Heinrich-Böll-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Progressive Zentrum gemeinsam tragen. Mehr Infos zum Roundtable finden Sie hier.

Roundtable Progressive Verkehrspolitik
Roundtable_ Am Dienstag, den 28. Oktober ludt der Nachwuchskreis Verkehr zur Diskussion über aktuelle luftverkehrspolitische Fragen in die Räume des Progressiven Zentrums ein. Impulsgeber war Matthias von Randow, Staatssekretär a.D. (BMVBS) und Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). 

Treffen mit neugegründetem norwegischen Think Tank Agenda
Vernetzungstreffen_ Die beiden Leiterinnen des neugegründeten norwegischen Think Tanks Agenda, Marte Gerhardsen und Marte Ramborg, waren zu politischen Gesprächen in Berlin und am 27. Oktober auch bei uns zu Gast. Hier trafen sie unter anderem auf Tobias Dürr, den Vorsitzenden des Progressiven Zentrums. Es gab einen angeregte Diskussion über Ungleichheit innerhalb und zwischen den europäischen Gesellschaften. Alle Beteiligten unterstrichen die Notwendigkeit länderübergreifender progressiver Debatten über Wege hin zu einem progressiven Wirtschafts- und Sozialmodell. Wir freuen uns schon jetzt über den weiteren Austausch mit dem einzigen norwegischen Think Tank im Mitte-Links-Spektrum.

Recep Tayyip Erdoğan - Der türkische Putin?
Meinungsbeitrag vom 20. Oktober 2014_ Yaşar Aydin analysiert in seinem Beitrag die Machtverhältnisse und gesellschaftspolitischen Entwicklungen in der Türkei, und konstatiert: Die Türkei ist auf dem Weg in die post-nationale Gesellschaft.

Die Wende zur Industrie 4.0 – sechs Vorschläge für ihr Gelingen
Meinungsbeitrag_ Die Debatte um das Modewort „Industrie 4.0“ changiert zwischen Digitalisierungsrausch und Angstdiskurs. Beide Extreme führen in die Irre. Worum es in Zukunft eigentlich geht: die strategische Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung. Ein Debattenbeitrag von Dominic Schwickert und Nils Heisterhagen - auf Handelsblatt Online sowie auf dem Autorenblog Carta.


Parteien unter Innovationsdruck - Hanno Burmester im Deutschlandfunk
Interview_ Hanno Burmester, Policy Fellow und Leiter des Gemeinschaftprojekts zur Zukunft der Parteiendemokratie, sprach zum Thema "Parteien unter Innovationsdruck" mit dem Deutschlandfunk. Den gesamten Beitrag von 13. September 2014 finden Sie hier noch einmal zum Nachhören.


„Industrie 4.0: Chance und Herausforderung für nachhaltige Industriepolitik am Standort Deutschland“
Roundtable am 30. September 2014_ Am Dienstag, den 30. September 2014 luden das Progressive Zentrum und das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) herzlich zum Roundtable „Industrie 4.0: Chance und Herausforderung für nachhaltige Industriepolitik am Standort Deutschland“ ein. Ziel war es, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft die zentralen sozial- und industriepolitischen Herausforderungen und Chancen des Zukunftsthemas Industrie 4.0 zu identifizieren sowie die relevanten Akteure miteinander zu vernetzen.

„Energiewende nach der EEG-Reform: Was jetzt auf die Agenda gehört“
Innovationsdialog am 23. September 2014_ Am Dienstag, den 23. September 2014 fand zwischen 18.00 und 22.00 Uhr der Innovationsdialog „Energiewende nach der EEG-Reform: Was jetzt auf die Agenda gehört“ statt, den das Progressive Zentrum gemeinsam mit dem Debattenmagazin Berliner Republik ausrichtete. Im Fokus der Debatte u.a. mit den Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil und Dirk Becker sowie zahlreichen hochrangigen Vertretern der Branche standen dabei Fragen von Versorgungssicherheit, Energiemix, CO2-Reduktionsziele, aber auch der Infrastrukturplanung und -finanzierung.

Heraushalten ist keine politische Finesse!
Meinungsbeitrag vom 3. September 2014_ In seinem neuesten Meinungsbeitrag befasst sich unser Policy Fellow Robert Schütte mit der aktuellen Lage im Irak. Er befürwortet die Waffenlieferung an die irakischen Kurden und fordert eine ehrlichere Debatte über das außen- und sicherheitspolitische Engagement Deutschlands.

NATO: Losing Sight of ISIS?
Meinungsbeitrag vom 1. September 2014_ Tensions with Russia could dominate this week’s NATO summit. But the alliance should dedicate a significant part of its agenda in South Wales to the threats posed by the Islamic State in Iraq and Syria (ISIS) in the wake of its stunning upsurge this summer. Read the OPED by Matt Browne and Brian Katulis from our partner thinktank Center for American Progress (Washington).

Sieben Visiting Fellows gesucht
Ausschreibung am 12. August 2014_ Für das gemeinsame Projekt "Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie" des Progressiven Zentrums, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung suchen wir sieben Visiting Fellows als Mitglied der Projekt-Arbeitsgruppe. In der interdisziplinären und überparteilichen Arbeitsgruppe werden von Oktober 2014 bis Juni 2015 zukunftsweisende und lösungsorientierte Ideen für innerparteiliche Innovationen erarbeitet. Die Herausforderung besteht darin, Erkenntnisse zu wirkungsvoller Veränderung aus anderen gesellschaftlichen Sektoren und anderen Organisationsformen aufzugreifen und vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen wie der Ausdifferenzierung der Lebensstile, Migration, demographischem Wandel oder Digitalisierung zukunftsfeste Veränderungsimpulse zu entwickeln. Bewerbungsschluss ist der 07.09.2014. Nähere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie hier.

Meinungsbeitrag vom 30. Juli 2014_ Anstatt sich strategisch mit den Herausforderungen der internationalen Politik zu befassen, zieht sich die Sozialdemokratie immer wieder in ihren "Wohlfühlkosmos" zurück. Dabei wäre es vernünftig, endlich die neue Rolle Deutschlands im Europa des 21. Jahrhunderts anzunehmen und unvoreingenommen über die internationalen Konfliktlagen zu sprechen, fordern Robert Schütte und Rana Deep Islam.

Discussion Paper: Energiewende für Deutschland und Europa. Die Transformation progressiv gestalten

Diskussionspapier
 vom 10. Juli 2014_
 Die Begeisterung für die Energiewende scheint wenige Jahre nach ihrer Ausrufung abgeklungen. Was die Debatte dominiert, sind tatsächliche oder wahrgenommene Hindernisse für ihre Verwirklichung – allen voran die Kostenfrage. Der langfristige Nutzen einer vollständigen Transformation des Energiesektors wird dabei zumeist unterschlagen. Wir brauchen JETZT progressive Ansätze, um die Energiewende zum Erfolg zu führen. Nach der Verabschiedung der EEG-Novelle im Juli 2014 kommt es vor allem darauf an, den Fokus vom Stromsektor auf die Bereiche Wärme, Energieeffizienz und Verkehr auszudehnen sowie die energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen in Europa und der Welt konstruktiv mitzugestalten. Diesen Aufgaben sollte sich die Bundesregierung nun vordringlich zuwenden.


Eine Energiewende für Deutschland und Europa
Roundtable am 9. Juli 2014_ Unter dem Titel „Eine Energiewende für Deutschland und Europa“ fand im Rahmen des Projekts „Progressive Energiepolitik“ heute morgen zwischen 8:30 und 10 Uhr ein Roundtable mit ausgewählten VertreterInnen aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Wirtschaft und Ministerien/ Fraktionen statt. Ziel war es, nach der verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nun die aktuelle energiepolitische Agenda der Großen Koalition kritisch in den Blick zu nehmen. Als Anfangsimpuls wurde zunächst ein Discussion Paper der Projektgruppe präsentiert. Im Zentrum der anschließenden Debatte stand dann die Einbettung der deutschen Energiepolitik in eine übergreifende europäische Klima- und Energiestrategie sowie die Frage, wie Energieeffizienz-Potenziale insbesondere im Gebäude- und Industriebereich besser genutzt werden können.

Neue Policy Fellows an Bord
In eigener Sache,  Juli 2014_ Wir freuen uns, Bastian Jantz und Robert Schütte im Kreise unserer Policy Fellows begrüßen zu können. Bastian, der Research Fellow an der Universität Potsdam ist, wird sich im Progressiven Zentrum insbesondere mit dem Thema Arbeit & Leben befassen. Robert ist Gründer und Vorsitzender der NGO Genocide Alert und wird sich thematisch mit Europa & der Welt auseinandersetzen. Herzlich Willkommen! 


Keine Renationalisierung, bitte!
Meinungsbeitrag vom 6. Juli 2014_ Unter dem Titel "Keine Renationalisierung, bitte!" hat ZEIT online erneut einen Debattenbeitrag unseres Project Assistants Nils Heisterhagen veröffentlicht. Er beschäftigt sich darin mit dem schwelenden Konflikt an der EU-Ostgrenze und erklärt, dass die Antwort darauf nur in einer weiteren Internationalisierung liegen könne. Gefordert sei nun ein progressiver Idealismus.

Neuer Blog des Ostmitteleuropaprojekts
Neuer Projektblog im Juli 2014_ Das Projekt “Zukunftsagenda Ostmitteleuropa” des Progressiven Zentrums und der Friedrich Ebert Stiftung geht in die nächste Phase: Der Blog des Projektes ist online! Wir freuen uns, dass wir European Circle als Medienpartner für das Projekt gewonnen haben. European Circle ist ein bereits lange bestehendes deutsches Online-Magazin mit besonderem Fokus auf Ostmitteleuropa, das demnächst in mehreren Sprachen erscheinen wird, u.a. auf Polnisch. Die ersten Blogposts sind hier zu sehen.

WDR5-Interview mit Peter Siller
Interview am 30. Juni 2014_ Peter Siller, Abteilungsleiter Inland der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitglied im Circle of Friends des Progressiven Zentrums, setzt sich in diesem Interview mit der Rentenpolitik in Deutschland auseinander. Wer sich heute um Generationengerechtigkeit bemühen will, so Siller, muss sich um ein ganzes Bündel von Fragen kümmern: um eine nachhaltige Wirtschaft, um die schrittweise Erneuerung der Infrastruktur oder auch die Entlastung von Eltern. Zum Interview "Rente ist nicht alles" geht es hier.


15-jähriges Jubiläum des Netzwerk Berlin

15-jähriges Jubiläum am 27./28. Juni 2014_ Das Progressive Zentrum gratuliert herzlich dem Netzwerk Berlin zum 15-jährigen Jubiläum. Die Jubiläumsjahrestagung fand unter dem Titel "Perspektive 2017+" im Deutschen Bundestag statt. Sprecherin Dr. Eva Högl sagte zu den Zielen des Reformerflügels der SPD-Bundestagsfraktion: „Wir wollen uns nicht mit dem Vorhandenen zufrieden geben, sondern über den politischen Tellerrand hinausschauen und Verbesserungen für die Menschen erreichen“. Dabei wünschen wir auch in Zukunft viel Erfolg! Hier einige Fotoimpressionen von der Jubiläumsjahrestagung. Robert Misik, österreichischer Publizist und Mitglied im Circle of Friend des Progressiven Zentrums, hat sich als Mitdiskutant von der Netzwerktagung zu einem sehenswerten Video inspirieren lassen. 

Energiewende: Die Kommission versagt auf ganzer Linie
Meinungsbeitrag vom 27. Juni 2014_ Pünktlich zum EU-Gipfel hat Sabrina Schulz, Policy Fellow im Progressiven Zentrum, einen Gastbeitrag bei ZEIT online veröffentlicht. Sie kritisiert darin die niedrigen Energiesparziele der scheidenden EU-Kommission, schreibt über die gewaltigen Potentiale der Energieeffizienz und verlangt ein entschlossenes Handeln für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten. Eine rückwärtsgewandte Energiepolitik, so Schulz, schade allen.

Politik der Inklusion
Meinungsbeitrag vom 26. Juni 2014_ Das Ausmaß der Undurchlässigkeit und sozialen Segmentierung unserer Gesellschaft ist frappierend. Diese unbefriedigenden Verhältnisse sollten wir uns nicht als irgendwie begrüßenswerte »Diversität« schönreden, sondern im Sinne von Inklusion überwinden. Warum dies notwendig ist, beschreibt Peter Siller in seinem neuesten Meinungsbeitrag.


Ist Sicherheit die neue Freiheit?
Meinungsbeitrag vom 22. Juni 2014_ Unter dem Titel "Ist Sicherheit die neue Freiheit?" hat ZEIT Online einen Meinungsbeitrag von Nils Heisterhagen, Projektassistent im Progressiven Zentrum, veröffentlicht. Sein Fazit: Stabilität wird wichtiger als die Freiheit vom Staat. Doch es gibt ein Problem mit der neuen Stabilitätspolitik, die auf radikales Sparen setzt und im Kern eine reine Austeritätspolitik darstellt. Denn neue Investitionen in den Sozialstaat bleiben aus und die soziale Ungleichheit steigt. Es ist Zeit, gegenzusteuern.

Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt
Roundtable am 12. Juni 2014_ Heute Morgen kamen Vertreter von DGB, IG Metall, IG BCE, der Bundesagentur für Arbeit, dem Bundesministerium für Arbeit sowie der Wissenschaft im Progressiven Zentrum zusammen, um die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Wirtschaft und insbesondere auf die Arbeitswelt zu diskutieren. Hintergrund ist, dass das Progressive Zentrum gemeinsam mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) derzeit ein Projekt entwickelt, bei dem das Zukunftsthema „Industrie 4.0“ in seiner sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Dimension beleuchtet und die Herausforderungen sowie insbesondere Chancen herausgearbeitet werden sollen.

Kein Zurück zum Konzert der Großmächte
Meinungsbeitrag vom 6. Juni 2014_ Eine deutsche Russlandpolitik über die Köpfe der westlichen Nachbarn Russlands und der östlichen Nachbarn Deutschlands hinweg würde alte Ängste wiederbeleben und Ursache neuer Spannungen werden. Karsten Voigt über die Notwendigkeit einer Rückkehr zu europäischen Werten.

Amerika und Europa: Warum wir gemeinsam mehr erreichen
Meinungsbeitrag vom 4. Juni 2014_ Um die transatlantischen Beziehungen ist es seit Jahren nicht gut bestellt. Das ist bedenklich, denn Europa und Amerika haben allen Grund, ihre gemeinsamen Interessen auch gemeinsam zu verfolgen. Barack Obamas Europareise in dieser Woche bietet die Gelegenheit für einen energischen Neubeginn. Matt Browne und Brian Katulis von unserer Washingtoner Partnerorganisation "Center for American Progress" über die dringend nötige Erneuerung einer lebenswichtigen Partnerschaft.


HR1-Interview mit Policy Fellow Dr. Max Neufeind
Interview am 3. Juni 2014_ Wie viel Strategie steckt eigentlich im Zufall? Kann man den Zufall strategisch nutzen? Und warum ist das in unserer Mediendemokratie wichtig? Diese Fragen beantwortet unser Policy Fellow Dr. Max Neufeind im aktuellen Radio-Interview für HR1. Zum Interview geht es hier.

Germany: Haven of Stability?
Article on June 2nd, 2014_ A closer look at the European election results reveals some worrying signals, especially from the perspective of the big parties CDU/CSU and SPD. Michael Miebach analyses the German results and comments on the political earthquake caused by the populist successes across Europe.

Nachlese: Future Lab Budapest
Roundtable am 30. und 31. Mai 2014_ Nach den Future Labs “State of Democracy” in Riga und “Social and Fiscal Policy” in Warschau, fand Ende Mai das dritte Future Lab zum Thema “Energy Policy” in Budapest statt. Die Future Labs sind Teil des Projektes “A Future Agenda for Eastern and Central Europe“, das von der Friedrich Ebert Stiftung und dem Progressiven Zentrum organisiert wird. Um die besten Ansätze für eine progressive Energiepolitik in der Region zu finden – insbesondere vor dem Hintergrund der Herausforderungen des Klimawandels und der geopolitischen Lage – debattierten Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik über die Potentiale von Energieeffizienz, einen zukunftsfähigen Energiemix und Maßnahmen zur Verbesserung der Energiesicherheit. Eine sozial gerechte und wirtschaftlich vertretbare Umsetzung einer möglichen Energiewende in Mittel- und Osteuropa, von der alle Teile der Gesellschaft und alle EU-Mitglieder gleichermaßen profitieren, war ein zentrales Anliegen der Teilnehmer. Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen Lea Deworetzki zur Verfügung. Eine Auswahl an Fotos finden Sie hier.


Delegation aus den Visegrad-Staaten zu Besuch
Roundtable im Mai 2014_ Im Mai waren Ministeriumsvertreter aus den Visegrad-Staaten zu informellen politischen Gesprächen mit Vertretern aus Parlament, Ministerien und der Berliner Think Tank-Szene zu Besuch beim Progressiven Zentrum. Fokus waren die Positionen in der deutschen Politik zur künftigen Entwicklung der EU und Ostmitteleuropas.  Abgerundet wurde das politische Programm von einer vertraulichen Diskussionsrunde in den Räumen des Progressiven Zentrums mit der Delegation und ausgewählten Vertretern unseres „Circle of Friends“ unter Chatham House Rules.


SWR2-Interview mit Geschäftsführer Dominic Schwickert
Interview am 26. Mai 2014_ Der Geschäftsführer des Progressiven Zentrums, Dominic Schwickert, kommentiert im Interview mit dem Südwestrundfunk den Ausgang der Europawahlen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Erstarken der rechtspopulistischen Parteien und vor allem die Auswirkungen auf die Arbeit des Europäischen Parlaments. Zum Interview „SWR2 Aktuell: Europa nach der Wahl - Wer wird neuer Kommissionspräsident?“ geht es hier.

#iChange Europe: Mitmachen beim Online-Flashmob zur Schlussmobilisierung
Aufruf am 23. Mai 2014_ Aufbauend auf den erfolgreichen Thunderclap zum Kampagnenstart rufen das Progressive Zentrum, die Schwarzkopf Stiftung Junges Europa und die Mercator Stiftung wieder zum Mitmachen auf! Zusammen mit unseren starken Partnern aus der Zivilgesellschaft (Junge Europäische Förderalisten, European Alternatives, Allryder und wahl.de) möchten wir so viele Menschen wie möglich dazu bewegen, am Sonntag ihre Stimme abzugeben. Unterstützen Sie uns dabei! Alle wichtigen Infos hier.

Nachlese: Future Lab Warschau
Roundtable am 25. und 26. April 2014_ Im Anschluss an das erste Future Lab „State of Democracy“ in Riga im Rahmen des Projektes “Zukunftsagenda Ostmitteleuropa” der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Progressiven Zentrums traf sich am 25. und 26 April eine zweite Gruppe von Experten für das Future Lab „Social and Fiscal Policy“ in Warschau. Im Verlauf der 1 ½ Tage setzten sich die Teilnehmer mit unterschiedlichen Herausforderungen von sozialem Zusammenhalt und dem europäischen Sozialmodell, über Fiskalunion und Mindestlöhne bis hin zu Problemen mangelnder Subsidiarität sowie fehlender öffentlicher Aufmerksamkeit auseinander. Die von der diversen Gruppe von Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften, NGOs, Medien und Politik formulierten Politikempfehlungen werden in der jetzt beginnenden Online-Phase weiterentwickelt. Das dritte und letzte Future Lab zum Thema Energie findet diesen Monat statt – Updates folgen! Für weitere Information über das Projekt steht Lea Deworetzki zur Verfügung.

Verkehrsträgerübergreifende Infrastrukturplanungen und –finanzierung: Was will und kann die Große Koalition?
Roundtable am 21. Mai 2014_ Fachgespräch des Nachwuchskreises Verkehr mit Kurt Bodewig, Bundesminister a.D., Präsident der deutschen Verkehrswacht e.V. und seit 2013 Vorsitzender der Kommission "Nachhaltige Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" der Verkehrsministerkonferenz.

Nachlese: Future Lab Riga
Roundtable am 11. und 12. April 2014_ Am 11. und 12. April fand das erste Future Lab des Projektes Zukunftsagenda Ostmitteleuropa der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Progressiven Zentrums in Riga statt. Eine ausgewählte Gruppe aus Experten aus Politik, Medien, NGOs, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft traf sich zum Thema “State of Democracy”. Im Verlaufe der zwei Tage diskutierten sie über Themen wie die Notwendigkeit von mehr politischer Bildung und erhöhter Partizipation, Medienumstrukturierungen sowie die Reform bestehender demokratischer und wirtschaftlicher Systeme. Erste konkrete Politikempfehlungen wurden erarbeiten und werden nun in der kommenden Online-Phase weiterentwickelt und vertieft. Zwei weitere Future Labs zu den Themen Sozial- und Fiskalpolitik und Energiepolitik folgen - Updates kommen bald! Für weitere Information über das Projekt steht Lea Deworetzki zur Verfügung. Eine Auswahl von Fotos des Future Labs finden Sie hier.

Rechtspopulismus in Europa – Ursachen, Wirkungen und Gegenstrategien
Veranstaltungseinladung für den 8. Mai 2014_ Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen feiern in ganz Europa Erfolge. Bei den Europawahlen drohen populistische Anti-EU-Parteien sogar in einigen Ländern stärkste Parteien zu werden. Was verbirgt sich hinter dem Populismus an Kritik und Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen - nationalstaatlich wie europäisch? Wie sollen die Parteien der linken Mitte damit um- und dagegen angehen? Diese Fragen werden auf einer internationalen Konferenz von Friedrich-Ebert-Stiftung und Das Progressive Zentrum diskutiert.


Progressive Governance Conference in Amsterdam
Konferenz am 24./ 25. April 2014_ Our international partner institutions Policy Network (London), Center for American Progress (Washington), and Wiardi-Beckmann-Stichting (den Haag) jointly hosted a Progressive Governance Conference. The major gathering brought together leading politicians, thinkers, policymakers, academics, and campaigners from across Europe and North America for a major two day programme of policy exchange and debate on the theme of ‘Making Progressive Politics Work’. Das Progressive Zentrum was represented by Director Dominic Schwickert. Please download the agenda here.


Rebuilding Trust - Digital Trade and German-American relations in times of the NSA surveillance disclosures and the TTIP negotiations
Roundtable am 25. April 2014_ Edward Snowden's revelations on the NSA's surveillance activities have shaken the German-American relations. The high level of trust which was built over decades between the two countries has plummeted. It became obvious that the United States and Germany differ culturally regarding the relation of freedom and security. This is also expressed in the halting negotiations over the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP). Against this background we are pleased to invite for a roundtable discussion with think tanks, policy makers, high-profile officials, and representative of the economy from both the United States and Germany.


Wann ist Politik erfolgreich?


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