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Aktuelles

Veranstaltungsankündigung: „Industrie 4.0: Chance und Herausforderung für nachhaltige Industriepolitik am Standort Deutschland“
Roundtable am 30. September 2014_ Am Dienstag, den 30. September 2014 laden das Progressive Zentrum und das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) herzlich zum Roundtable „Industrie 4.0: Chance und Herausforderung für nachhaltige Industriepolitik am Standort Deutschland“ in die Berlin Repräsentanz der Airbus Group ein. Ziel ist es, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft die zentralen sozial- und industriepolitischen Herausforderungen und Chancen des Zukunftsthemas Industrie 4.0 zu identifizieren sowie die relevanten Akteure miteinander zu vernetzen. Die Einladung sowie den genauen Programmablauf finden Sie hier.

Veranstaltungsankündigung: „Energiewende nach der EEG-Reform: Was jetzt auf die Agenda gehört“
Innovationsdialog am 23. September 2014_ Am Dienstag, den 23. September 2014 findet zwischen 18.00 und 22.00 Uhr der Innovationsdialog „Energiewende nach der EEG-Reform: Was jetzt auf die Agenda gehört“ statt, den das Progressive Zentrum gemeinsam mit dem Debattenmagazin Berliner Republik ausrichtet. Im Fokus der Debatte mit u.a. den Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil und Dirk Becker sowie zahlreichen hochrangigen Vertretern der Branche stehen dabei Fragen von Versorgungssicherheit, Energiemix, CO2-Reduktionsziele, aber auch der Infrastrukturplanung und -finanzierung. Eine offizielle Einladung der Herausgeber der Berliner Republik sowie einen genauen Programmablauf finden Sie hier.

Heraushalten ist keine politische Finesse!
Meinungsbeitrag vom 3. September 2014_ In seinem neuesten Meinungsbeitrag befasst sich unser Policy Fellow Robert Schütte mit der aktuellen Lage im Irak. Er befürwortet die Waffenlieferung an die irakischen Kurden und fordert eine ehrlichere Debatte über das außen- und sicherheitspolitische Engagement Deutschlands.

NATO: Losing Sight of ISIS?
Meinungsbeitrag vom 1. September 2014_ Tensions with Russia could dominate this week’s NATO summit. But the alliance should dedicate a significant part of its agenda in South Wales to the threats posed by the Islamic State in Iraq and Syria (ISIS) in the wake of its stunning upsurge this summer. Read the OPED by Matt Browne and Brian Katulis from our partner thinktank Center for American Progress (Washington).

Sieben Visiting Fellows gesucht
Ausschreibung am 12. August 2014_ Für das gemeinsame Projekt "Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie" des Progressiven Zentrums, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung suchen wir sieben Visiting Fellows als Mitglied der Projekt-Arbeitsgruppe. In der interdisziplinären und überparteilichen Arbeitsgruppe werden von Oktober 2014 bis Juni 2015 zukunftsweisende und lösungsorientierte Ideen für innerparteiliche Innovationen erarbeitet. Die Herausforderung besteht darin, Erkenntnisse zu wirkungsvoller Veränderung aus anderen gesellschaftlichen Sektoren und anderen Organisationsformen aufzugreifen und vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen wie der Ausdifferenzierung der Lebensstile, Migration, demographischem Wandel oder Digitalisierung zukunftsfeste Veränderungsimpulse zu entwickeln. Bewerbungsschluss ist der 07.09.2014. Nähere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie hier.

Meinungsbeitrag vom 30. Juli 2014_ Anstatt sich strategisch mit den Herausforderungen der internationalen Politik zu befassen, zieht sich die Sozialdemokratie immer wieder in ihren "Wohlfühlkosmos" zurück. Dabei wäre es vernünftig, endlich die neue Rolle Deutschlands im Europa des 21. Jahrhunderts anzunehmen und unvoreingenommen über die internationalen Konfliktlagen zu sprechen, fordern Robert Schütte und Rana Deep Islam.

Discussion Paper: Energiewende für Deutschland und Europa. Die Transformation progressiv gestalten

Diskussionspapier
 vom 10. Juli 2014_
 Die Begeisterung für die Energiewende scheint wenige Jahre nach ihrer Ausrufung abgeklungen. Was die Debatte dominiert, sind tatsächliche oder wahrgenommene Hindernisse für ihre Verwirklichung – allen voran die Kostenfrage. Der langfristige Nutzen einer vollständigen Transformation des Energiesektors wird dabei zumeist unterschlagen. Wir brauchen JETZT progressive Ansätze, um die Energiewende zum Erfolg zu führen. Nach der Verabschiedung der EEG-Novelle im Juli 2014 kommt es vor allem darauf an, den Fokus vom Stromsektor auf die Bereiche Wärme, Energieeffizienz und Verkehr auszudehnen sowie die energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen in Europa und der Welt konstruktiv mitzugestalten. Diesen Aufgaben sollte sich die Bundesregierung nun vordringlich zuwenden.


Eine Energiewende für Deutschland und Europa
Roundtable am 9. Juli 2014_ Unter dem Titel „Eine Energiewende für Deutschland und Europa“ fand im Rahmen des Projekts „Progressive Energiepolitik“ heute morgen zwischen 8:30 und 10 Uhr ein Roundtable mit ausgewählten VertreterInnen aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Wirtschaft und Ministerien/ Fraktionen statt. Ziel war es, nach der verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nun die aktuelle energiepolitische Agenda der Großen Koalition kritisch in den Blick zu nehmen. Als Anfangsimpuls wurde zunächst ein Discussion Paper der Projektgruppe präsentiert. Im Zentrum der anschließenden Debatte stand dann die Einbettung der deutschen Energiepolitik in eine übergreifende europäische Klima- und Energiestrategie sowie die Frage, wie Energieeffizienz-Potenziale insbesondere im Gebäude- und Industriebereich besser genutzt werden können.

Neue Policy Fellows an Bord
In eigener Sache,  Juli 2014_ Wir freuen uns, Bastian Jantz und Robert Schütte im Kreise unserer Policy Fellows begrüßen zu können. Bastian, der Research Fellow an der Universität Potsdam ist, wird sich im Progressiven Zentrum insbesondere mit dem Thema Arbeit & Leben befassen. Robert ist Gründer und Vorsitzender der NGO Genocide Alert und wird sich thematisch mit Europa & der Welt auseinandersetzen. Herzlich Willkommen! 


Keine Renationalisierung, bitte!
Meinungsbeitrag vom 6. Juli 2014_ Unter dem Titel "Keine Renationalisierung, bitte!" hat ZEIT online erneut einen Debattenbeitrag unseres Project Assistants Nils Heisterhagen veröffentlicht. Er beschäftigt sich darin mit dem schwelenden Konflikt an der EU-Ostgrenze und erklärt, dass die Antwort darauf nur in einer weiteren Internationalisierung liegen könne. Gefordert sei nun ein progressiver Idealismus.

Neuer Blog des Ostmitteleuropaprojekts
Neuer Projektblog im Juli 2014_ Das Projekt “Zukunftsagenda Ostmitteleuropa” des Progressiven Zentrums und der Friedrich Ebert Stiftung geht in die nächste Phase: Der Blog des Projektes ist online! Wir freuen uns, dass wir European Circle als Medienpartner für das Projekt gewonnen haben. European Circle ist ein bereits lange bestehendes deutsches Online-Magazin mit besonderem Fokus auf Ostmitteleuropa, das demnächst in mehreren Sprachen erscheinen wird, u.a. auf Polnisch. Die ersten Blogposts sind hier zu sehen.

WDR5-Interview mit Peter Siller
Interview am 30. Juni 2014_ Peter Siller, Abteilungsleiter Inland der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitglied im Circle of Friends des Progressiven Zentrums, setzt sich in diesem Interview mit der Rentenpolitik in Deutschland auseinander. Wer sich heute um Generationengerechtigkeit bemühen will, so Siller, muss sich um ein ganzes Bündel von Fragen kümmern: um eine nachhaltige Wirtschaft, um die schrittweise Erneuerung der Infrastruktur oder auch die Entlastung von Eltern. Zum Interview "Rente ist nicht alles" geht es hier.


15-jähriges Jubiläum des Netzwerk Berlin

15-jähriges Jubiläum am 27./28. Juni 2014_ Das Progressive Zentrum gratuliert herzlich dem Netzwerk Berlin zum 15-jährigen Jubiläum. Die Jubiläumsjahrestagung fand unter dem Titel "Perspektive 2017+" im Deutschen Bundestag statt. Sprecherin Dr. Eva Högl sagte zu den Zielen des Reformerflügels der SPD-Bundestagsfraktion: „Wir wollen uns nicht mit dem Vorhandenen zufrieden geben, sondern über den politischen Tellerrand hinausschauen und Verbesserungen für die Menschen erreichen“. Dabei wünschen wir auch in Zukunft viel Erfolg! Hier einige Fotoimpressionen von der Jubiläumsjahrestagung. Robert Misik, österreichischer Publizist und Mitglied im Circle of Friend des Progressiven Zentrums, hat sich als Mitdiskutant von der Netzwerktagung zu einem sehenswerten Video inspirieren lassen. 

Energiewende: Die Kommission versagt auf ganzer Linie
Meinungsbeitrag vom 27. Juni 2014_ Pünktlich zum EU-Gipfel hat Sabrina Schulz, Policy Fellow im Progressiven Zentrum, einen Gastbeitrag bei ZEIT online veröffentlicht. Sie kritisiert darin die niedrigen Energiesparziele der scheidenden EU-Kommission, schreibt über die gewaltigen Potentiale der Energieeffizienz und verlangt ein entschlossenes Handeln für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten. Eine rückwärtsgewandte Energiepolitik, so Schulz, schade allen.

Politik der Inklusion
Meinungsbeitrag vom 26. Juni 2014_ Das Ausmaß der Undurchlässigkeit und sozialen Segmentierung unserer Gesellschaft ist frappierend. Diese unbefriedigenden Verhältnisse sollten wir uns nicht als irgendwie begrüßenswerte »Diversität« schönreden, sondern im Sinne von Inklusion überwinden. Warum dies notwendig ist, beschreibt Peter Siller in seinem neuesten Meinungsbeitrag.


Ist Sicherheit die neue Freiheit?
Meinungsbeitrag vom 22. Juni 2014_ Unter dem Titel "Ist Sicherheit die neue Freiheit?" hat ZEIT Online einen Meinungsbeitrag von Nils Heisterhagen, Projektassistent im Progressiven Zentrum, veröffentlicht. Sein Fazit: Stabilität wird wichtiger als die Freiheit vom Staat. Doch es gibt ein Problem mit der neuen Stabilitätspolitik, die auf radikales Sparen setzt und im Kern eine reine Austeritätspolitik darstellt. Denn neue Investitionen in den Sozialstaat bleiben aus und die soziale Ungleichheit steigt. Es ist Zeit, gegenzusteuern.

Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt
Roundtable am 12. Juni 2014_ Heute Morgen kamen Vertreter von DGB, IG Metall, IG BCE, der Bundesagentur für Arbeit, dem Bundesministerium für Arbeit sowie der Wissenschaft im Progressiven Zentrum zusammen, um die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Wirtschaft und insbesondere auf die Arbeitswelt zu diskutieren. Hintergrund ist, dass das Progressive Zentrum gemeinsam mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) derzeit ein Projekt entwickelt, bei dem das Zukunftsthema „Industrie 4.0“ in seiner sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Dimension beleuchtet und die Herausforderungen sowie insbesondere Chancen herausgearbeitet werden sollen.

Kein Zurück zum Konzert der Großmächte
Meinungsbeitrag vom 6. Juni 2014_ Eine deutsche Russlandpolitik über die Köpfe der westlichen Nachbarn Russlands und der östlichen Nachbarn Deutschlands hinweg würde alte Ängste wiederbeleben und Ursache neuer Spannungen werden. Karsten Voigt über die Notwendigkeit einer Rückkehr zu europäischen Werten.

Amerika und Europa: Warum wir gemeinsam mehr erreichen
Meinungsbeitrag vom 4. Juni 2014_ Um die transatlantischen Beziehungen ist es seit Jahren nicht gut bestellt. Das ist bedenklich, denn Europa und Amerika haben allen Grund, ihre gemeinsamen Interessen auch gemeinsam zu verfolgen. Barack Obamas Europareise in dieser Woche bietet die Gelegenheit für einen energischen Neubeginn. Matt Browne und Brian Katulis von unserer Washingtoner Partnerorganisation "Center for American Progress" über die dringend nötige Erneuerung einer lebenswichtigen Partnerschaft.


HR1-Interview mit Policy Fellow Dr. Max Neufeind
Interview am 3. Juni 2014_ Wie viel Strategie steckt eigentlich im Zufall? Kann man den Zufall strategisch nutzen? Und warum ist das in unserer Mediendemokratie wichtig? Diese Fragen beantwortet unser Policy Fellow Dr. Max Neufeind im aktuellen Radio-Interview für HR1. Zum Interview geht es hier.

Germany: Haven of Stability?
Article on June 2nd, 2014_ A closer look at the European election results reveals some worrying signals, especially from the perspective of the big parties CDU/CSU and SPD. Michael Miebach analyses the German results and comments on the political earthquake caused by the populist successes across Europe.

Nachlese: Future Lab Budapest
Roundtable am 30. und 31. Mai 2014_ Nach den Future Labs “State of Democracy” in Riga und “Social and Fiscal Policy” in Warschau, fand Ende Mai das dritte Future Lab zum Thema “Energy Policy” in Budapest statt. Die Future Labs sind Teil des Projektes “A Future Agenda for Eastern and Central Europe“, das von der Friedrich Ebert Stiftung und dem Progressiven Zentrum organisiert wird. Um die besten Ansätze für eine progressive Energiepolitik in der Region zu finden – insbesondere vor dem Hintergrund der Herausforderungen des Klimawandels und der geopolitischen Lage – debattierten Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik über die Potentiale von Energieeffizienz, einen zukunftsfähigen Energiemix und Maßnahmen zur Verbesserung der Energiesicherheit. Eine sozial gerechte und wirtschaftlich vertretbare Umsetzung einer möglichen Energiewende in Mittel- und Osteuropa, von der alle Teile der Gesellschaft und alle EU-Mitglieder gleichermaßen profitieren, war ein zentrales Anliegen der Teilnehmer. Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen Lea Deworetzki zur Verfügung. Eine Auswahl an Fotos finden Sie hier.


Delegation aus den Visegrad-Staaten zu Besuch
Roundtable im Mai 2014_ Im Mai waren Ministeriumsvertreter aus den Visegrad-Staaten zu informellen politischen Gesprächen mit Vertretern aus Parlament, Ministerien und der Berliner Think Tank-Szene zu Besuch beim Progressiven Zentrum. Fokus waren die Positionen in der deutschen Politik zur künftigen Entwicklung der EU und Ostmitteleuropas.  Abgerundet wurde das politische Programm von einer vertraulichen Diskussionsrunde in den Räumen des Progressiven Zentrums mit der Delegation und ausgewählten Vertretern unseres „Circle of Friends“ unter Chatham House Rules.


SWR2-Interview mit Geschäftsführer Dominic Schwickert
Interview am 26. Mai 2014_ Der Geschäftsführer des Progressiven Zentrums, Dominic Schwickert, kommentiert im Interview mit dem Südwestrundfunk den Ausgang der Europawahlen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Erstarken der rechtspopulistischen Parteien und vor allem die Auswirkungen auf die Arbeit des Europäischen Parlaments. Zum Interview „SWR2 Aktuell: Europa nach der Wahl - Wer wird neuer Kommissionspräsident?“ geht es hier.

#iChange Europe: Mitmachen beim Online-Flashmob zur Schlussmobilisierung
Aufruf am 23. Mai 2014_ Aufbauend auf den erfolgreichen Thunderclap zum Kampagnenstart rufen das Progressive Zentrum, die Schwarzkopf Stiftung Junges Europa und die Mercator Stiftung wieder zum Mitmachen auf! Zusammen mit unseren starken Partnern aus der Zivilgesellschaft (Junge Europäische Förderalisten, European Alternatives, Allryder und wahl.de) möchten wir so viele Menschen wie möglich dazu bewegen, am Sonntag ihre Stimme abzugeben. Unterstützen Sie uns dabei! Alle wichtigen Infos hier.

Nachlese: Future Lab Warschau
Roundtable am 25. und 26. April 2014_ Im Anschluss an das erste Future Lab „State of Democracy“ in Riga im Rahmen des Projektes “Zukunftsagenda Ostmitteleuropa” der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Progressiven Zentrums traf sich am 25. und 26 April eine zweite Gruppe von Experten für das Future Lab „Social and Fiscal Policy“ in Warschau. Im Verlauf der 1 ½ Tage setzten sich die Teilnehmer mit unterschiedlichen Herausforderungen von sozialem Zusammenhalt und dem europäischen Sozialmodell, über Fiskalunion und Mindestlöhne bis hin zu Problemen mangelnder Subsidiarität sowie fehlender öffentlicher Aufmerksamkeit auseinander. Die von der diversen Gruppe von Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften, NGOs, Medien und Politik formulierten Politikempfehlungen werden in der jetzt beginnenden Online-Phase weiterentwickelt. Das dritte und letzte Future Lab zum Thema Energie findet diesen Monat statt – Updates folgen! Für weitere Information über das Projekt steht Lea Deworetzki zur Verfügung.

Verkehrsträgerübergreifende Infrastrukturplanungen und –finanzierung: Was will und kann die Große Koalition?
Roundtable am 21. Mai 2014_ Fachgespräch des Nachwuchskreises Verkehr mit Kurt Bodewig, Bundesminister a.D., Präsident der deutschen Verkehrswacht e.V. und seit 2013 Vorsitzender der Kommission "Nachhaltige Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" der Verkehrsministerkonferenz.

Nachlese: Future Lab Riga
Roundtable am 11. und 12. April 2014_ Am 11. und 12. April fand das erste Future Lab des Projektes Zukunftsagenda Ostmitteleuropa der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Progressiven Zentrums in Riga statt. Eine ausgewählte Gruppe aus Experten aus Politik, Medien, NGOs, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft traf sich zum Thema “State of Democracy”. Im Verlaufe der zwei Tage diskutierten sie über Themen wie die Notwendigkeit von mehr politischer Bildung und erhöhter Partizipation, Medienumstrukturierungen sowie die Reform bestehender demokratischer und wirtschaftlicher Systeme. Erste konkrete Politikempfehlungen wurden erarbeiten und werden nun in der kommenden Online-Phase weiterentwickelt und vertieft. Zwei weitere Future Labs zu den Themen Sozial- und Fiskalpolitik und Energiepolitik folgen - Updates kommen bald! Für weitere Information über das Projekt steht Lea Deworetzki zur Verfügung. Eine Auswahl von Fotos des Future Labs finden Sie hier.

Rechtspopulismus in Europa – Ursachen, Wirkungen und Gegenstrategien
Veranstaltungseinladung für den 8. Mai 2014_ Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen feiern in ganz Europa Erfolge. Bei den Europawahlen drohen populistische Anti-EU-Parteien sogar in einigen Ländern stärkste Parteien zu werden. Was verbirgt sich hinter dem Populismus an Kritik und Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen - nationalstaatlich wie europäisch? Wie sollen die Parteien der linken Mitte damit um- und dagegen angehen? Diese Fragen werden auf einer internationalen Konferenz von Friedrich-Ebert-Stiftung und Das Progressive Zentrum diskutiert.


Progressive Governance Conference in Amsterdam
Konferenz am 24./ 25. April 2014_ Our international partner institutions Policy Network (London), Center for American Progress (Washington), and Wiardi-Beckmann-Stichting (den Haag) jointly hosted a Progressive Governance Conference. The major gathering brought together leading politicians, thinkers, policymakers, academics, and campaigners from across Europe and North America for a major two day programme of policy exchange and debate on the theme of ‘Making Progressive Politics Work’. Das Progressive Zentrum was represented by Director Dominic Schwickert. Please download the agenda here.


Rebuilding Trust - Digital Trade and German-American relations in times of the NSA surveillance disclosures and the TTIP negotiations
Roundtable am 25. April 2014_ Edward Snowden's revelations on the NSA's surveillance activities have shaken the German-American relations. The high level of trust which was built over decades between the two countries has plummeted. It became obvious that the United States and Germany differ culturally regarding the relation of freedom and security. This is also expressed in the halting negotiations over the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP). Against this background we are pleased to invite for a roundtable discussion with think tanks, policy makers, high-profile officials, and representative of the economy from both the United States and Germany.


Wann ist Politik erfolgreich?

Rezension vom 15. April 2014_ Zusammen mit Georg Eckert und Leonard Novy hat der Geschäftsführer des Progressiven Zentrums, Dominic Schwickert, kürzlich das Buch Zwischen Macht und Ohnmacht: Facetten erfolgreicher Politik herausgegeben. Der Politikwissenschaftler und Direktor der NRW School of Governance, Karl-Rudolf Korte, hat nun den Band lesenswert rezensiert. Er sieht die Aufsätze als wichtigen Beitrag zur Frage, an welchen Maßstäben sich Politik heute messen lassen muss.





Verkehrspolitik in der großen Koaliiton
Roundtable am 2. April 2014_ Im Rahmen eines Fachgespräches des Nachwuchskreises Verkehr war am Mittwoch, den 2. April 2014 Martin Burkert, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, im Progressiven Zentrum zu Gast, um über die verkehrspolitische Agenda der Großen Koalition zu berichten. Diskutiert wurde u.a. über die Möglichkeiten in der Infrastrukturfinanzierung sowie Synergieeffekte zwischen verkehrspolitischen und digitalen Infrastrukturmaßnahmen. Ein Follow-Up des Fachgespräches zur „Verkehrspolitik der Großen Koalition” ist für Ende Mai 2014 vorgesehen.

Die Energiewende wird europäisch
Meinungsbeitrag vom 26. März 2014_ Die Handlungsautonomie der deutschen Energiepolitik ist beschränkt. Das werden die kommenden Verhandlungen über die Energie- und Klimaziele der EU bis 2030 deutlich zeigen. Gebraucht wird eine durchdachte Europapolitik zur Energiewende, fordern Oliver Geden und Severin Fischer.

Die Fixierung auf den Nationalstaat durchbrechen
Meinungsbeitrag vom 17. März 2014_ Die deutsche Gegenwartsliteratur sieht sich insbesondere durch Maxim Biller einiger Kritik ausgesetzt - zu langweilig, satt und selbstgefällig komme sie daher. Florian Keisinger hat sich mit dieser Kritik auseinandergesetzt und beschreibt Wege, wie Schritte aus diesem Dilemma hin zu einer wirklich progressiven Gegenwartsliteratur aussehen könnten.

Die Sozialversicherungen als Mitstreiter vorsorgender Sozialpolitik

Studie des Projekts "Die Zukunft des Sozialstaats", März 2014_ Mit keiner anderen Institution haben die Menschen in Deutschland so regelmäßig zu tun wie mit den Sozialversicherungen. Krankheitsfall, Arbeitslosigkeit, Ende eines Berufslebens - stets sind es die Sozialversicherungen, die für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger konkret das Prinzip Sozialstaat verkörpern. Im März 2014 wurde im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts "Die Zukunft des Sozialstaats" eine neue Studie vorgestellt, welche die aktuellen Bemühungen in Vorsorge und Prävention in einer bisher kaum verfügbaren Gesamtschau abbilden, erste praktische Umsetzungen würdigen und mögliche Wege für die weitere Entwicklung aufzeigen. Laden Sie die Studie hier herunter.


Policy Brief: Erwachen die schlafenden Riesen? Warum die deutschen Sozialversicherungen als aktive Gestalter vorsorgender Sozialpolitik gebraucht werden

Policy Brief
im März 2014_
In den Debatten um die Reform des deutschen Sozialstaats werden die Sozialversicherungen meist als Inbegriff traditioneller, nachsorgender Sozialpolitik dargestellt – bisweilen sogar als Hemmnis für die Weiterentwicklung der Sozialpolitik in Richtung Vorsorge. Dieser Blick verkennt das große Potenzial, die Sozialversicherungen von schlafenden Riesen zu aktiven Gestaltern vorsorgender Sozialpolitik zu machen. Prof. Dr. Wolfgang Schroeder, Dr. Max Neufeind und Bastian Jantz diskutieren die wichtige Rolle der Sozialversicherungen bei der Gestaltung vorsorgender Sozialpolitik. Laden Sie den neuen Policy Brief des Progressiven Zentrums hier herunter.



Abschlussveranstaltung des Projektes "Die Zukunft des Sozialstaats"
Konferenz
am 6. März 2014_ Am Donnerstag den 6. März luden das Progressive Zentrum und die Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP) zur Abschlussveranstaltung des im Januar 2013 begonnenen Forschungsprojekts „Die Zukunft des Sozialstaats“ in Bonn ein. Auf der Konferenz wurde die im Rahmen des Projekts entstandene Studie mit dem Titel „Vorsorgende Sozialpolitik: Die Sozialversicherungen als Bremser oder Hoffnungsträger?“ von Projektleiter Prof. Dr. Wolfgang Schroeder vorgestellt und mit Jürgen Goecke (Geschäftsführer Grundsicherung, Zentrale der Bundesagentur für Arbeit), Dr. Michael Weller (Leiter Politik, GKV-Spitzenverband) sowie dem anwesenden Publikum ausgiebig diskutiert.


Die Idee der sozialen Marktwirtschaft nutzt sich langsam ab
Meinungsbeitrag vom 6. März 2014_ Die Idee der sozialen Marktwirtschaft nutzt sich langsam ab, weil sich die Zeit des Wirtschaftswachstums ihrem Ende zuneigt. In einer Postwachstumswirtschaft muss der schrumpfende Kuchen gerechter verteilt werden. Es geht weniger um Größe, sondern um Nachhaltigkeit, argumentiert Nils Heisterhagen.

Roundtable mit Mark Fliegauf zu Social Impact Bonds
Roundtable am 28. Februar 2014_ Social Impact Bonds - Innovatives Modell oder Aushöhlung des Sozialstaats? Diese und weitere Fragen haben wir im Rahmen eines Hintergrundgespräches mit dem Experten Mark Fliegauf und zahlreichen interdisziplinären Gästen diskutiert.

These are the days of miracle and wonder
Meinungsbeitrag vom 13. Februar 2014_ ”These are the days of miracle and wonder” sings Paul Simon in the song ”The boy in the bubble”. And the German coalition between Sigmar Gabriel’s SPD and Angela Merkel’s CDU/CSU is a kind of miracle, says Tobias Dürr, founder and chairman of Das Progressive Zentrum, in an article for Swedish paper Dagensarena. 


Herzlich Willkommen auf der Website des Progressiven Zentrums. 

Das Progressive Zentrum ist ein Think Tank, der sich für eine fortschrittsorientierte, aufgeklärte und reformfreudige Politik in einem weltoffenen Deutschland und Europa einsetzt.

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