Germany's Next Top-Forscher
7. Juni 2009 Im Spiegel legt Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gesellschaft, seine Sicht einer zeitgemäßen Wissenschaftspolitik dar. Im Sinner eines effizienten Technologietransfers setzt er vor allem auf Energie-, Elektrochemie- und Gesundheitsforschung - Bereiche, deren Nutzen breiten Bevölkerungsschichten am ehesten ersichtlich ist. Darüber hinaus wollen die Helmholtz-Zentren stärker mit den Universitäten kooperieren, um Forschung und Lehre noch enger miteinander zu verzahnen. Schließlich zeigt sich Mlynek offen gegenüber einer nationalen Forschungsplanung, die Prioritäten setzt und in einem neuen Superministerium für Forschung und Innovation koordiniert wird. Zum Artikel

