Nina Hauer

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Nina Hauer war von 1998 bis 2009 Mitglied des Bundestages und währenddessen Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und Obfrau im Finanzausschuss. Heute unterrichtet sie an einer Integrierten Sekundarschule in Berlin. Sie ist Mitglied im Trägerverein der Friedrich-Ebert-Stiftung und Mitherausgeberin der "Berliner Republik".


ausgewählte Veröffentlichungen

Hauer, N. (2007). Von Schwindlern und Propheten. Der Finanzmarkt als politisches Instrument für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. In M. Platzeck, F.-W. Steinmeier, & P. Steinbrück (Hrsg.), Auf der Höhe der Zeit: Soziale Demokratie und Fortschritt im 21. Jahrhundert (2. Aufl.). Berlin: vorwärts buch.

Hauer, N. (2004). Gerecht ist, was Arbeit schafft. In Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.), Die neue SPD: Menschen stärken – Wege öffnen (S. 197ff.). Bonn: Dietz.

Hauer, N. (2000). Neue Wege bei der Altersvorsorge als Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen. In H.-J. Krupp (Hrsg.), Abschied vom Generationenvertrag? (S. 22f.). Frankfurt a. M.: Gemeinschaftswerk der Ev. Publizistik.

Hauer, N. (1999). Keine Angst vor Schröder und Blair. Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, 46(9), 773ff.

Hauer, N. (1997). Die Änderung des Asylrechts (Art. 16 GG) von 1993. Sinzheim: Pro Universitate.