Manuel Gath

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Project Manager im Progressiven Zentrum. Hat im Master Politikmanagement an der NRW School of Governance in Duisburg studiert und beschäftigte sich im Rahmen seiner Abschlussarbeit mit der Programmatik in den europäischen Parteienfamilien. Sammelte vor seiner Zeit beim Progressiven Zentrum bereits praktische Erfahrungen im Bundestag, dem Hessischen Landtag, dem Europaparlament sowie dem Bundeswirtschaftsministerium. Er ist Landesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten in Hessen.


ausgewählte Veröffentlichungen

Gath, M., & Bianchi, M. (2015). The Duisburg Manifesto Approach (DMA) and the European elections 2014. In Die Europawahl 2014 (pp. 285–295). Wiesbaden: Springer VS.

Gath, M., Bianchi, M., Schoofs, J., Hohl, K., Jüschke, A., & Bender, S. (2014). Der Duisburger-Wahl-Index (DWI) zur Europawahl 2014. Policy-Positionen von CDU, CSU, SPD, Grünen, FDP, Linke, AfD und Piraten zur Europawahl 2014 im Vergleich. Retrieved from http://regierungsforschung.de.

Kaeding, M., & Gath, M. (2014). Die Europawahl 2014: Die verflixte achte Nebenwahl. Retrieved from http://regierungsforschung.de.


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Beiträge








Innovation & Nachhaltigkeit Fünfte DenkerInnen-Runde zur Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft
8. Februar 2017 | Manuel Gath

Am 2. Februar fand die mittlerweile fünfte Auflage unserer DenkerInnen-Runde in Berlin statt. Unter dem Motto „Leistung vs. Erfolg: Welches Unternehmertum und welche Arbeitnehmerschaft braucht die Soziale Marktwirtschaft?“ kamen erneut Vordenker aus dem politischen Berlin, aus Wissenschaft und Unternehmertum zusammen, um über den Status quo von und Verbesserungspotenziale für die Soziale Marktwirtschaft zu diskutieren.
Anlässlich der diesmaligen Fokussierung auf Social Entrepreneurship und migrantisches Unternehmertum fand die Sitzung in den Räumlichkeiten des BWK Bildungswerks in Kreuzberg statt, in dem Jugendlichen aus sozial schwachen Familien Ausbildungsplätze und Qualifikationsangebote bereitgestellt werden. In einem einführenden Vortrag ging es zunächst um die zentrale Rolle von Unternehmertum an sich für die Soziale Marktwirtschaft. Besonders die soziale Seite unternehmerischer Tätigkeit verbunden mit Verantwortung kommt in der Bewertung von Unternehmen oftmals zu kurz. Im Anschluss gab es einen Impulse zur Rolle von migrantischem Unternehmertum und der damit verbundenen Gründungsdynamik in Deutschland. Ohne die zahlreichen migrantischen Unternehmensgründerinnen und -gründer, auch in wissensbasierten Branchen, gäbe es so gut wie keine Gründerdynamik hierzulande. Ein zweiter Impuls beschäftigte sich mit dem Selbstverständnis von und den Rahmenbedingungen für Social Entrepreneurship. Entsprechende Startups erbringen qua Selbstverständnis einen großen Dienst für die Lösung gesellschaftlicher Probleme, haben aber in vielen Fällen Probleme, eine ädaquate Finanzierung zu finden. Zum Abschluss konnten die Teilnehmenden aus der Perspektive des BWK noch einmal nachverfolgen, welche Hürden und Handlungsoptionen es für migrantische Unternehmer in der Praxis gibt und wie man die Beschäftigungsstruktur von Unternehmen allgemein inklusiver gestalten könnte.