Henrik Schober

Alumni

War von 2014 bis 2015 als Visiting Fellow beim Progressiven Zentrum im Projekt Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie. An der Hertie School of Governance in Berlin ist er Koordinator für Executive Education und Chefredakteur der Zeitschrift für Politikberatung. Henrik Schober hat an der Universität Heidelberg Politische Wissenschaft und Soziologie studiert und war danach u.a. Democracy Fellow an der Harvard Kennedy School. Zudem ist er Mitgründer der Initiative „Dritte Generation Ostdeutschland“ und des Vereins „Perspektive hoch drei“. Dazu kommen beratende Tätigkeiten für politische Institutionen und Think-Tanks.


ausgewählte Veröffentlichungen

Collet, S., Liedtke, O., & Schober, H. (2013). Politiker in den Sozialen Medien: Neue Möglichkeiten für neues Wissen? In G. Eckert, L. Novy, & D. Schwickert (Hrsg.), Zwischen Macht und Ohnmacht. Facetten erfolgreicher Politik (S. 150–159). Wiesbaden: Springer.

Falk, S., Römmele, A., Schober, H., & Thunert, M. (2010). Vom strategischen Nutzen des Wissens für die Politikberatung. Politische Vierteljahresschrift, 51(1), 119–125.

Hacker, M., Maiwald, S., Staemmler, J., Enders, J., Lettrari, A., Pietzcker, H., … Schulze, M. (Hrsg.). (2012). Dritte Generation Ost. Wer wir sind, was wir wollen. Berlin: Ch. Links.

Römmele, A., & Schober, H. (2013). Pluralismus ohne Vielfalt? Anpassungsprozesse und Alleinstellungsmerkmale in der externen Politikberatung. der moderne staat, Sonderheft 1, 241–260.

Schober, H., & Römmele, A. (Hrsg.). (2013). The Governance of Large-Scale Projects – Linking Citizens and the State. Baden-Baden: Nomos.


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