In der deutschen Öffentlichkeit erfährt das Thema „Industrie 4.0“ in den letzten Monaten eine steigende Aufmerksamkeit. Bislang scheinen jedoch diejenigen Artikel die Kommentarspalten zu beherrschen, die die negativen Folgen der Digitalisierung für den Wirtschaftsstandort Deutschland betonen. Dabei ist häufig die Kritik zu lesen, Deutschland habe die „erste Halbzeit“ der Digitalisierung verschlafen und brauche nun dringend neue Ideen und Initiativen, um sich im globalen Wettbewerb standortpolitisch mit dem Label „Made in Germany“ aufzustellen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel des Projekts, gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium, IFOK, dem VDI sowie in engem Austausch mit deutschen und europäischen Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen die bislang eher angstbesetzte und technikorientiert geführte Debatte über Industrie 4.0 um die gesellschaftspolitische sowie zukunfts- und gestaltungsorientierte Dimension zu erweitern.



Aktuelles





































Agendathema in den Medien

» Archiv