Mehr als je zuvor werden digitale Themen auf europäischer Ebene diskutiert. Da wichtige Legislativtexte in diesem Bereich auf der Agenda der europäischen Institutionen stehen, versuchen die Mitgliedstaaten, angeführt von Frankreich und Deutschland, den Fahrplan der Europäischen Union durch nationale Regelungen zu beeinflussen. Gleichzeitig zeigt die jüngste Erneuerung des Elysée-Vertrags im vergangenen Januar, dass die deutsch-französische Achse den Anspruch hat, die treibende Kraft der digitalen Gesetzgebung in der Europäischen Union zu sein.

Zum ersten Mal bündeln drei Think Tanks ihre Kapazitäten, um über Strategien für digitale Technologien in der EU nachzudenken: Renaissance Numérique, EuropaNova, und Das Progressive Zentrum. Das Ergebnis dieser Kooperation ist eine Konferenzreihe unter dem Namen „EU Digital Challenges“, die in Deutschland und Frankreich stattfindet.

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