Innovation ist Fundament des Fortschritts. Denn das beständige Hinterfragen des Status Quo und die Erneuerung der Grundlagen unseres Wohlstandes setzt schöpferische Potenziale frei, die nötig sind, um die globalen Herausforderungen anzugehen. Wir leben in einer Welt, in der immer stärker sichtbar wird, dass Fortschritt nicht nur technologisch und wirtschaftlich, sondern umso mehr sozial und ökologisch gedacht werden muss. Dabei spielt Nachhaltigkeit und Klimaschutz als Leitgedanke für eine moderne Wirtschafts- und Industriepolitik eine zentrale Rolle. Nur so wird es gelingen, eine umfassende Transformation zu meistern hin zu einer wissensbasierten Ökonomie, die immer effizienter mit den natürlichen Ressourcen umgeht und den gesamten Wertschöpfungsprozess im Blick behält.



Aktuelles

Innovation & Nachhaltigkeit Fünfte DenkerInnen-Runde zur Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft
8. Februar 2017 | Manuel Gath
Foto: David Weekly via flickr

Am 2. Februar fand die mittlerweile fünfte Auflage unserer DenkerInnen-Runde in Berlin statt. Unter dem Motto „Leistung vs. Erfolg: Welches Unternehmertum und welche Arbeitnehmerschaft braucht die Soziale Marktwirtschaft?“ kamen erneut Vordenker aus dem politischen Berlin, aus Wissenschaft und Unternehmertum zusammen, um über den Status quo von und Verbesserungspotenziale für die Soziale Marktwirtschaft zu diskutieren.
Anlässlich der diesmaligen Fokussierung auf Social Entrepreneurship und migrantisches Unternehmertum fand die Sitzung in den Räumlichkeiten des BWK Bildungswerks in Kreuzberg statt, in dem Jugendlichen aus sozial schwachen Familien Ausbildungsplätze und Qualifikationsangebote bereitgestellt werden. In einem einführenden Vortrag ging es zunächst um die zentrale Rolle von Unternehmertum an sich für die Soziale Marktwirtschaft. Besonders die soziale Seite unternehmerischer Tätigkeit verbunden mit Verantwortung kommt in der Bewertung von Unternehmen oftmals zu kurz. Im Anschluss gab es einen Impulse zur Rolle von migrantischem Unternehmertum und der damit verbundenen Gründungsdynamik in Deutschland. Ohne die zahlreichen migrantischen Unternehmensgründerinnen und -gründer, auch in wissensbasierten Branchen, gäbe es so gut wie keine Gründerdynamik hierzulande. Ein zweiter Impuls beschäftigte sich mit dem Selbstverständnis von und den Rahmenbedingungen für Social Entrepreneurship. Entsprechende Startups erbringen qua Selbstverständnis einen großen Dienst für die Lösung gesellschaftlicher Probleme, haben aber in vielen Fällen Probleme, eine ädaquate Finanzierung zu finden. Zum Abschluss konnten die Teilnehmenden aus der Perspektive des BWK noch einmal nachverfolgen, welche Hürden und Handlungsoptionen es für migrantische Unternehmer in der Praxis gibt und wie man die Beschäftigungsstruktur von Unternehmen allgemein inklusiver gestalten könnte.

























Europa & die Welt Innovation & Nachhaltigkeit Wir in den Medien „An den Young Professionals liegt es, ob Europa innovativ und wettbewerbsfähig bleibt“ Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die vom Progressiven Zentrum unterstützte Konferenz Cluny 3
7. Oktober 2016 |

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 8.10.2016 über das dritte Cluny Forum, das dieses Jahr im französischen Lyon zum Themenschwerpunkt „Digitalization and Youth“ stattfindet und welches vom Progressiven Zentrum als Kooperationspartner unterstützt wird. In dem Beitrag heißt es vom Autor Leo Klimm:





































Agendathema in den Medien

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